PROGRAMMVORSCHAU NOVEMBER 2025
| 07.11.2025 | 20.00 Uhr | Jazzkonzert |
| Hans Anselm |
Hans Anselm
Der geheimnisvolle Hans Anselm versammelte seine vier Musiker zu einer Reise zum Inneren des Klangs. Er ist ein imaginärer Freund, der die Band inspiriert und herausfordert.
HANS ANSELMs Sound wird oft als cinematisch beschrieben und verbindet die Welten des modernen Jazz mit elektroakustischen Klängen, Ambient und Minimal Music. Die Musiker streben danach, Emotionen in all ihrer Komplexität abzubilden. Der Fokus liegt darauf, gemeinsam Geschichten zu erzählen und das Publikum zum Träumen einzuladen.
Ihr drittes Album „A Permanent Place In Between Poles Of Existence“ erschien im Februar 2024 bei BERTHOLD records. Akustische Klänge treffen auf organische Geräusche und dunkle Synthesizer und verschmelzen zu hypnotisierenden und pulsierenden Klanglandschaften.
Anna Wohlfarth - piano, synth
Gabriel Rosenbach - trumpet, synth
Benedikt Schnitzler - guitar, bass
Leon Griese-Schöneich - drums
| 08.11.2025 | 19.00 Uhr | Buchvorstellung |
| WOLFGANG FÄLLT UM | Wolfgang Suchner |
Wolfgang Suchner und Hans Werner Otto stellen ihr Buch "Wolfgang fällt um" vor, das auf einen Vorschlag von Wolfgangs behandelnden Ärzten zurückgeht: Er solle doch einmal aufschreiben, wie sich das Leben als freier Künstler mit der Krankheit Epilepsie vereinbaren lasse.
Wolfgang erzählte, u.a. von seiner Arbeit mit Peter Kowald, in dessen Haus er lange gewohnt hat, von Tourneen als Musiker und Schauspieler ( theatre du pain), von Operationen, von Anfällen auf der Bühne ... Hans Werner schrieb auf, und daraus wurde ein ganzes Buch.
Hans Werner liest , Wolfgang spielt Trompete, Tuba und Kistenbass.
Moderieren wird Christina Rudersdorf (Ernährungswissenschaflerin)
Wolfgang Suchner
Jahrgang 1959. Nach dem Lehramtsstudium (Musik/Geschichte) diverse Arbeiten als Straßenmusiker ("Fortschrott"), Schauspieler und Regisseur, als Trompeter und Tubist in Bands (Hubert Kah, M.Walking on the water, Jansen u.v.a.), als Studiomusiker sowie auf städtischen Bühnen (Schauspielhaus Düsseldorf, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) und in zahlreichen freien Musiktheaterproduktionen, u.a. mit Straßenkindern in Kinshasa. Seit 1999 gehört er zum Trio des "theatre du pain", spielt daneben auch häufig in Projekten, in denen sich freie Improvisation und Tanz verbinden.
Hans Werner Otto
Jahrgang 1954, war bis zu seiner Pensionierung Hauptschullehrer mit einem Schwerpunkt im Schülertheater, arbeitete außerdem als Regisseur und Schauspieler in Projekten der freien Theaterszene Wuppertals, wo er Wolfgang Suchner kennen lernte. Er hat bisher mehrere regionalhistorische Erzählungen veröffentlicht, zuletzt: "Hier unten leuchten wir", 2023.
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 13.11.2025 | 20.00 Uhr | Jazzkonzert |
| PHALANX |
Der martialische Bandname führt ein wenig in die Irre: Das Quartett Phalanx klingt nicht wie eine geschlossene Front, sondern ist ein offenes System. Die maßgeblichen Koordinaten sind Jazz und etwas Metal-Avantgarde-artiges, kaum zu Definierendes. Innerhalb dieser Koordinaten kann dann eigentlich alles passieren, und wenn die Band von „25 Ideen“ pro Komposition spricht, ist das noch bescheiden formuliert.
Ideenreichtum und Schönheit der Musik von Phalanx entstehen aus Polen, die einander traditionell noch immer entgegengesetzt sind: Jazz auf der einen, Rock und Noise auf der anderen Seite. Oder auf die Instrumente übertragen: das Klavier auf der einen Seite, eine auf viele interessante Weisen verzerrte E-Gitarre auf der anderen. Jazzrock, sozusagen – aber ohne alles, was klassischen Jazzrock oft so grauslig werden lässt. Also ohne selbstverliebtes Rumsolieren und schlimme Gniedelei.
Stattdessen spielen die drei Musiker um Bandleader Mathieu Bech ein Amalgam aus Jazz und Avantrock. Stücke, in denen elegische Klaviermelodien von einer freidrehenden Gitarre abgelöst werden können, ohne dass es wie einen Genrewechsel geben würde; in denen Neoklassisches von Lärm unterbrochen wird, und man denkt „Ja, stimmt so“. Oder, um einen Stücktitel zu zitieren: „Jetzt merk ich's auch“.
Die Verbindungen, die in der Musik von Phalanx eingegangen werden, sind in dieser Form tatsächlich neu und nur möglich, weil hier vier Musiker aus ganz unterschiedlichen Projekten und Traditionen zusammenkommen. Daraus entsteht etwas Neues, bis jetzt nicht Gehörtes: ein vor Melodien überfließender Jazz, der der Intensität von Rock und freier Improvisation in sich aufgenommen hat.
Mathieu Bech – piano
Axel Zajac – guitar
Xaver Feest – bass
Johannes Pfingsten – drums
https://www.youtube.com/watch?v=SGqmbKemwQc
https://phalanxband.bandcamp.com/album/wild-2
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 15.11.2025 | 19.00 Uhr | Lesung |
| Biografische Soiree des Biographiezentrums |
„Die Lebensgeschichte eines jeden Menschen ist wert, erhalten zu bleiben.“ Das ist das Credo des Biographiezentrums, der Vereinigung deutschsprachiger Biografinnen und Biografen. Nicht nur Promis geben das Schreiben von Lebensgeschichten in Auftrag, auch zunehmend mehr Privatleute lassen ihre Lebenserinnerungen aufschreiben: für sich, für ihre Nachkommen, als Zeitdokument.
Acht Biografinnen stellen diesen Abend Auszüge ihres Schaffens vor. Ihre Heldinnen und Helden sind die Protagonisten ungewöhnlicher Lebenswege, gezeichnet von Flucht, Kriegserlebnissen, Erfolgsgeschichten, zutage gebrachter Familiengeheimnisse.
Es lesen:
- Rachel Fey (Hamburg) über eine Nachkriegsfluchtgeschichte aus dem von der Sowjetunion besetzten Königsberg 1947.
- Sabine Tietjen (Berlin) über eine 94–jährige Vorreiterin als jüngste Berliner Schulleiterin der 50er und erste DGB-Vorsitzende eines Landesverbandes.
- Dr. Connie Voigt (Bremen) über einen 98-jährigen Bremer mit Schutzengel, der als HJ ohne Kratzer durch den Krieg kam.
- Adele von Bünau (Siegen) liest über eine totgeschwiegene Familiengeschichte, die der Sohn während seiner Burnout Therapie aufdeckte.
- Rose-Marie Hoffmann-Riem (Hamburg) mit Gedanken eines afghanischen Zuwanderers über gelingende Integration.
- Angela Oberthür (Heidelberg) über den steinernen Weg der ersten Bioweinbäuerin der frühen Achtziger Jahre.
- Dr. Mareile Seeber-Tegethoff (Braunschweig) über die Geschichte eines Opfers politischer Willkür in Vietnam.
- Christine Helfritz (Kassel) über eine DDR-Fluchtgeschichte mit Wiedersehen der Heimat nach 40 Jahren.
Diese Bandbreite an biografischen Einblicken wird musikalisch umrahmt von feinsinnigen Tangoklängen des Duo Amacord mit Marco Göhringer-Oberthür an der Gitarre und Angela Oberthür am Akkordeon.
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 16.11.2025 | 15.30 Uhr | Finissage |
| Ausstellung: BEYOND SURFACE | Kirsten Brünjes, Annemarie Strümpfler, Svenja Sisypha Wetzenstein |
Die Ausstellung BEYOND SURFACE vereint künstlerische Positionen, die unter die Oberfläche blicken – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Die gezeigten Werke erzählen von Verletzlichkeit, Erinnerung, Transzendenz und der Konfrontation mit existenziellen Grenzerfahrungen. Drei künstlerische Handschriften treten in einen vielschichtigen Dialog, der den Raum öffnet für das Verborgene, das Uneindeutige und das Unheimliche hinter dem Sichtbaren.
BEYOND SURFACE versammelt künstlerische Arbeiten, die sich gegen das bloße Sehen richten. Es sind Werke, die in die Tiefe gehen – in Erinnerungen, in Träume, in kollektive Wunden und persönliche Zwiespälte. In ihrer Unterschiedlichkeit berühren sie das, was uns Menschen verbindet: das Wissen um unsere Endlichkeit, unser Bedürfnis nach Nähe, unsere Fähigkeit zur Transformation. Indem sie das Oberflächliche durchbrechen, fordern sie uns auf, genauer hinzusehen – und hinzuhören.
| 23.11.2025 | 15.30 Uhr | Vernissage |
| Ausstellung | DO YOU LOVE ME |
| Sirma Kekeç und Paula Freitag | Laudatio: Christine Holzner-Rabe |
Zeit, Erinnerung und Sprache sind zentrale Themen unserer Gegenwart. Sie durchziehen gesellschaftliche Debatten, prägen Identität und beeinflussen unser Miteinander. Die Künstlerinnen Paula Freitag und Sirma Kekeç setzen sich mit diesen Ebenen auf individuelle und zugleich dialogische Weise auseinander. In ihren Arbeiten treffen persönliche Perspektiven auf kollektive Erfahrungen, Vergangenes auf Gegenwärtiges, Sprache auf Bild. Beide verfolgen eine prozessorientierte Arbeitsweise: Ihre künstlerischen Arbeiten entstehen in langsamen, forschenden Entstehungsphasen, oft über längere Zeit hinweg, getragen von der Auseinandersetzung mit Material, Literatur und visuellen Formen. In dieser Ausstellung begegnen sich ihre künstlerischen Positionen erstmals in einem gemeinsamen Projekt. Es entsteht ein Austausch, in dem sich Materialität, Bildhaftigkeit und Sprache auf vielschichtige Weise miteinander verweben. Ihre Zusammenarbeit zeigt sich in einer reichen Fülle an Medien und Techniken, von Textil- und Wandarbeiten über Klangkompositionen, Video, Druckgrafik und Collagen bis hin zu Zeichnungen und Fahnenkunst.
| 24.11.2025 | 19.00 Uhr | SALON DER NEUEN ZEIT |
| mit Christel Fangmann und Markscheibe |
| Gast: Schriftsteller Peter Prange - Wenn Romane zu Spiegeln unserer Zeit werden |
Wie ein Bestsellerautor die Geschichte lebendig macht
Peter Prange, Autor von 26 Büchern, darunter Bestseller wie „Eine Familie in Deutschland“ und „Unsere wunderbaren Jahre“ – arbeitete als Unternehmensberater, bevor er erkannte: „Das Leben ist zu kurz, um es mit Geldverdienen zu verplempern!“ – Dann erneuerte er den historischen Roman, vom Fall der Mauer inspiriert. Auf Fakt und Fiktion baut er Geschichte und Geschichten – und sagt: „Tränen sind das schönste Kompliment, das mir ein Leser machen kann.“
Dabei nimmt Peter Prange immer wieder Menschen in den Blick, die in Zeiten des Umbruchs lebten, in denen sich gesellschaftliche Werte radikal verändert haben. In diese Leben einzutauchen ist in der heutigen Zeit - die ebenfalls durch neue Werte und alte Konflikte geprägt ist - besonders bereichernd.
Warum der in 24 Sprachen übersetzte Schriftsteller sein Millionenpublikum so gern zum Heulen bringt und wieso der promovierte Philosoph und Romanist aus dem Sauerland fast jedes Jahr einen ziegelsteinformatigen Tieftauchgang in die Geschichte veröffentlicht, erfährt es bei uns.
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 28.11.2025 | 20.00 Uhr | Jazzkonzert |
| BAGLAND |
Bagland sind nun mit ihrem vierten Album "States of Being" fertig. Auf dieser Veröffentlichung entwickeln Bagland ihren Sound, der im nordischen Jazz verwurzelt ist, weiter. Seit dem Album Cirkel im Jahr 2019 integriert die Gruppe elektronische Audioquellen. Bagland erkundet mit Synthesizer, Effektpedalen und E-Bass das Gerüst des Genres und erschließt ein verspieltes elektronisches Universum, das immer noch klare Bezüge zum nordischen Sound hat.
"Es ist ein starkes Album, das sie endgültig an die Spitze des dänischen Jazz stellt" - JazzNyt, Niels Overgaard (über das Album ‚States of Being‘, 2022)
"Ein wunderbares Album voller anmutiger Musik und exzellenter Darbietungen, das die skandinavische Jazztradition und -innovation mit Stolz repräsentiert." - The Soundtrack of My Life, Adam Baruch (über das Album 'States of Being', 2022)
"It's a strong album that once and for all places them at the forefront of Danish jazz right now" - JazzNyt, Niels Overgaard (about the album 'States of Being', 2022)
"a wonderful album, full of graceful music and excellent performances, which proudly represents the Scandinavian Jazz tradition and innovation." - The Soundtrack of My Life, Adam Baruch (om albummet 'States of Being', 2022)
Jakob Sørensen - Trompete
Alex Jønsson - Gitarre
Mathias Jæger - Klavier/Keyboards
Frederik Sakham - Kontrabass
Frej Lesner - Schlagzeug
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 28.11.2025 | 20.00 Uhr | Jazzkonzert |
| BAGLAND |
Bagland sind nun mit ihrem vierten Album "States of Being" fertig. Auf dieser Veröffentlichung entwickeln Bagland ihren Sound, der im nordischen Jazz verwurzelt ist, weiter. Seit dem Album Cirkel im Jahr 2019 integriert die Gruppe elektronische Audioquellen. Bagland erkundet mit Synthesizer, Effektpedalen und E-Bass das Gerüst des Genres und erschließt ein verspieltes elektronisches Universum, das immer noch klare Bezüge zum nordischen Sound hat.
"Es ist ein starkes Album, das sie endgültig an die Spitze des dänischen Jazz stellt" - JazzNyt, Niels Overgaard (über das Album ‚States of Being‘, 2022)
"Ein wunderbares Album voller anmutiger Musik und exzellenter Darbietungen, das die skandinavische Jazztradition und -innovation mit Stolz repräsentiert." - The Soundtrack of My Life, Adam Baruch (über das Album 'States of Being', 2022)
"It's a strong album that once and for all places them at the forefront of Danish jazz right now" - JazzNyt, Niels Overgaard (about the album 'States of Being', 2022)
"a wonderful album, full of graceful music and excellent performances, which proudly represents the Scandinavian Jazz tradition and innovation." - The Soundtrack of My Life, Adam Baruch (om albummet 'States of Being', 2022)
Jakob Sørensen - Trompete
Alex Jønsson - Gitarre
Mathias Jæger - Klavier/Keyboards
Frederik Sakham - Kontrabass
Frej Lesner - Schlagzeug
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 28.11.2025 | 20.00 Uhr | Jazzkonzert |
| BAGLAND |
Bagland sind nun mit ihrem vierten Album "States of Being" fertig. Auf dieser Veröffentlichung entwickeln Bagland ihren Sound, der im nordischen Jazz verwurzelt ist, weiter. Seit dem Album Cirkel im Jahr 2019 integriert die Gruppe elektronische Audioquellen. Bagland erkundet mit Synthesizer, Effektpedalen und E-Bass das Gerüst des Genres und erschließt ein verspieltes elektronisches Universum, das immer noch klare Bezüge zum nordischen Sound hat.
"Es ist ein starkes Album, das sie endgültig an die Spitze des dänischen Jazz stellt" - JazzNyt, Niels Overgaard (über das Album ‚States of Being‘, 2022)
"Ein wunderbares Album voller anmutiger Musik und exzellenter Darbietungen, das die skandinavische Jazztradition und -innovation mit Stolz repräsentiert." - The Soundtrack of My Life, Adam Baruch (über das Album 'States of Being', 2022)
"It's a strong album that once and for all places them at the forefront of Danish jazz right now" - JazzNyt, Niels Overgaard (about the album 'States of Being', 2022)
"a wonderful album, full of graceful music and excellent performances, which proudly represents the Scandinavian Jazz tradition and innovation." - The Soundtrack of My Life, Adam Baruch (om albummet 'States of Being', 2022)
Jakob Sørensen - Trompete
Alex Jønsson - Gitarre
Mathias Jæger - Klavier/Keyboards
Frederik Sakham - Kontrabass
Frej Lesner - Schlagzeug
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 29.11.2025 | 19.00 Uhr | musikalische Lesung |
| Wintermärchen | Adventsprogramm |
| Dirk Böhling und Lynda Cortis am Cello |
Wie keine andere Zeit im Jahr laden die dunklen Dezembernachmittage zum Innehalten und zur Besinnung kurz vor dem schönsten Fest des Jahres ein.
Alle Jahre wieder liest Dirk Böhling Weihnachtsgeschichten und Gedichte von gestern und heute! Mal besinnlich, mal heiter, mal etwas lauter und mal ganz leise trifft der Bremer Schauspieler und Regisseur dabei immer den richtigen Ton, um sein Publikum zu begeistern.
Begleitet wird er dabei auch in diesem Jahr von Lynda Cortis, die mit ihrem Cello ebenfalls dafür sorgt, dass die Zuhörerschaft für einen langen Moment den Weihnachtsstress vergessen und die Seele baumeln lassen kann!
In diesem Jahr ist Heiteres von Wilhelm Busch oder Hans Dieter Hüsch und Besinnliches von James Krüss und Hermann Hesse sowie Musik von Bach, Tschaikowski, Irvin Berlin und natürlich klassische Weihnachtslieder dabei.
Ein stimmungsvoller Adventsnachmittag, bei dem die Akteure ganz sicher nicht
die einzigen „Wiederholungstäter“ sein werden!
Der Eintritt ist frei. Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.