| 07.06.-05.07.2026 |
| Ausstellung | TRIPODE |
| Mai Ferreira, Anne Kern, Inger Seemann |
| Laudatio: Kathrin Klug |
| Vernissage: 07.06.2026 um 15.30 Uhr |
Zwei Worte, die sich widersprechen – und zugleich bedingen.
Gezeigt werden Werke, die teils bereits in der Villa Sponte vertreten waren, teils neu zu diesem Thema entdeckt wurden. Druckgrafik begegnet Fotografie, Zeichnung trifft auf Skulptur, Malerei auf Objekt. Es entsteht kein Nebeneinander, sondern ein Panorama unserer Gegenwart und Geschichte.
Im Zentrum stehen „Dream City“ von Johann H. Behrends aus Bremen und „Die Kathedrale“ von Pierluigi Slis aus Italien. Die Skulptur „Dream City“ aus Stein und Eisen wirkt archaisch und schwer – doch in ihrem Inneren glimmt Licht. Heimat erscheint hier als fragile Konstruktion, die Verantwortung verlangt. „Die Kathedrale“ hingegen erhebt sich monumental und intensiv. Sie ist Schutzraum und Machtzeichen zugleich – ein Sinnbild für die Ambivalenz von Institution, Geschichte und Zugehörigkeit.
Weitere Arbeiten erweitern den Blick. „Wasche Dir gründlich die Hände“ reflektiert Alltag nach der Pandemie. „Hohlweg“ (1947) und „Kein Name“ verweisen auf die leisen und lauten Narben von Krieg und Flucht und thematisieren existenzielle Fragen von Heimat und Überleben.
Humor und Ironie finden ebenso Raum wie Melancholie und politische Dringlichkeit. Der „Geschichtenerzähler“ erinnert an die Kraft des freien Wortes, das „Portrait einer Frauenrechtlerin aus Syrien“ verleiht Widerstand ein Gesicht. „Stadion II“ zeigt Gemeinschaft als geteilte Leidenschaft, „Plastic Love“ verbindet Schönheit mit ökologischer Mahnung.
Von Bremen über Cuba bis nach Burkina Faso, Vietnam und Syrien spannt sich ein geografisches und emotionales Geflecht. Heimat erscheint nicht als abgeschlossenes Territorium, sondern als Prozess – als Erinnerung, Sehnsucht und Verantwortung.
LANGE NACHT DER MUSEEN
| 30.05.26 | 18.00 - 00.00 Uhr | Ausstellung |
Um 20.00 Uhr und um 21.00 Uhr gibt es ein Jazzkonzert mit den Gewinnern der dänischen „Jazzkonkurrencen“ mit einem energiegeladenen Live-Set.
Nominiert: ELJO, Purpur, Venya.
Ein Abend voller Kunst, Musik und interkultureller Inspiration.
| 30.05. - 05.07.2026 | The Garden Projects |
| Projektleitung : Ingrid E M Ogenstedt |
| Organisation: Kelvin Scharnhorst |
| Kunstschaffende: Jun Luo, Jamie Yzabel Santos, Julia Nagy, Waleria Sadkow, Moritz Weinig, Tianwen Li, Adeline Gramm, Gayeon Lee ( Gari), Gunnar Zwisele, Alexander Noah, Kaori Tomita |
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Villa Sponte durchgeführt, die ihren Garten für Studierende öffnet, um skulpturale Interventionen zu entwickeln. Ausgehend von der Idee des Gartens als Ausgangspunkt erhalten die Studierenden einen offenen experimentellen Rahmen, in dem sie arbeiten können, mit einem Fokus auf das Zusammenspiel von Mensch und Natur.
Der Garten wird hier als ein Raum verstanden, in dem sich das vom Menschen Gestaltete und das organisch Wachsende begegnen und koexistieren. Skulptur und Vegetation werden als gleichwertige Elemente betrachtet, die zu einem experimentellen Umgang mit skulpturalen Prozessen und Interventionen einladen. Wachstum, Vergänglichkeit und zyklische Prozesse führen in diesem Zusammenhang eine deutliche zeitliche Dimension ein.
Ausgehend von der Kulturgeschichte des Gartens – von paradiesischen Vorstellungen bis hin zu Fragen von Kontrolle und Macht – eröffnet das Projekt einen Reflexionsraum für gegenwärtige Themen wie Natur, Zugehörigkeit und die Position des Menschen im Verhältnis zum Nicht-Menschlichen. Das Projekt ermutigt dazu, mit allen Sinnen zu arbeiten: visuell, taktil, akustisch und olfaktorisch. Der Garten wird so nicht nur zu einem Ort der Betrachtung, sondern zu einem körperlich erfahrbaren Raum.
| 10.05. - 30.05.2026 |
| Ausstellung | UTOPIE.HEIMAT |
| Werke von 40 Künstler:innen |
Zwei Worte, die sich widersprechen – und zugleich bedingen.
Gezeigt werden Werke, die teils bereits in der Villa Sponte vertreten waren, teils neu zu diesem Thema entdeckt wurden. Druckgrafik begegnet Fotografie, Zeichnung trifft auf Skulptur, Malerei auf Objekt. Es entsteht kein Nebeneinander, sondern ein Panorama unserer Gegenwart und Geschichte.
Im Zentrum stehen „Dream City“ von Johann H. Behrends aus Bremen und „Die Kathedrale“ von Pierluigi Slis aus Italien. Die Skulptur „Dream City“ aus Stein und Eisen wirkt archaisch und schwer – doch in ihrem Inneren glimmt Licht. Heimat erscheint hier als fragile Konstruktion, die Verantwortung verlangt. „Die Kathedrale“ hingegen erhebt sich monumental und intensiv. Sie ist Schutzraum und Machtzeichen zugleich – ein Sinnbild für die Ambivalenz von Institution, Geschichte und Zugehörigkeit.
Weitere Arbeiten erweitern den Blick. „Wasche Dir gründlich die Hände“ reflektiert Alltag nach der Pandemie. „Hohlweg“ (1947) und „Kein Name“ verweisen auf die leisen und lauten Narben von Krieg und Flucht und thematisieren existenzielle Fragen von Heimat und Überleben.
Humor und Ironie finden ebenso Raum wie Melancholie und politische Dringlichkeit. Der „Geschichtenerzähler“ erinnert an die Kraft des freien Wortes, das „Portrait einer Frauenrechtlerin aus Syrien“ verleiht Widerstand ein Gesicht. „Stadion II“ zeigt Gemeinschaft als geteilte Leidenschaft, „Plastic Love“ verbindet Schönheit mit ökologischer Mahnung.
Von Bremen über Cuba bis nach Burkina Faso, Vietnam und Syrien spannt sich ein geografisches und emotionales Geflecht. Heimat erscheint nicht als abgeschlossenes Territorium, sondern als Prozess – als Erinnerung, Sehnsucht und Verantwortung.
LANGE NACHT DER MUSEEN
| 30.05.26 | 18.00 - 00.00 Uhr | Ausstellung |
Um 20.00 Uhr und um 21.00 Uhr gibt es ein Jazzkonzert mit den Gewinnern der dänischen „Jazzkonkurrencen“ mit einem energiegeladenen Live-Set.
Nominiert: ELJO, Purpur, Venya.
Ein Abend voller Kunst, Musik und interkultureller Inspiration.
| 01.03. - 29.03.2026 |
| Ausstellung | WASSER WELTEN |
| Beate C. Köhler und Ute Seifert |
Laudatio: Kathrin Klug, Historikerin/Germanistin
Zwei Künstlerinnen widmen sich in der Ausstellung Wasser Welten dem Element Wasser aus unterschiedlichen, sich ergänzenden Blickwinkeln.
Beate C. Koehler erforscht in ihrem Langzeitprojekt Water Portraits seit 2022 Wasser als Ursprung des Lebens. Auf Reisen zu Seen, Flüssen und Meeren weltweit sammelt sie fotografische, filmische und akustische Eindrücke und schafft so atmosphärische Porträts verschiedener Gewässer. Ihre Arbeiten führen von Bremer Seen und dem Main über die Pazifikküste San Franciscos bis nach Spitzbergen, Nordnorwegen und in arktische Unterwasser-welten. In Nordland zeigt sie die vom Wasser geformten Landschaften Nordnorwegens, während Polarlandschaften Mondlicht, Polarnacht und Mitternachtssonne auf Spitzbergen einfangen. Auch in Walking the Tideline folgt sie der Gezeitenlinie San Franciscos und dem Zusammen-spiel der Elemente.
Ute Seifert setzt Wasser in einen kunsthistorischen und philosophischen Zusammenhang. Für sie ist Wasser ein zentrales Motiv der Kunstgeschichte – Allegorie, Symbol, Sehnsuchtsort und Denkraum zugleich. Wasserlandschaften öffnen imaginative Horizonte, spiegeln menschliche Erfahrung und verweisen auf das „Alles fließt“ der griechischen Philosophie. Vom höfischen Garten über die romantische Malerei bis zu modernen Medienkunstformen zeigt Wasser seine kulturelle Bedeutung als Element ständiger Bewegung, Tiefe und Erkenntnis. So verbinden beide Künstlerinnen ästhetische Erfahrung, Naturbeobachtung und geistige Reflexion zu einem facettenreichen Blick auf die Welten des Wassers.
15.03.26 | 15.00 – 19:00 h | Ausstellung | Temporäre Installation |
„Wasser Welten“ | Beate C. Koehler zeigt im Rahmen der Ausstellung ihre Installation „Walking the Tideline“. Ab 18:00 Uhr Gespräch mit der Künstlerin.
22.03.26 | 18.00 h | Ausstellung | Installation | Tanz | Performance
„Wasser Welten“ | Beate C. Koehler präsentiert ihre quadrophone Sound-Installation #hiddenWESERsounds, dazu bewegt sich Tina Badenhop mit fließendem Tanz im Spiel mit dem Wasser.
29.03.26 | 15.00 h | Ausstellung | Finissage | Künstlerinnengespräch
Im Gespräch mit Ute Seifert vertiefen wir den Blick auf Wasser als künstlerisches Material und sensibles Resonanzfeld unserer Zeit.
| 22.03.2026 | 18.00 Uhr | Ausstellung | Installation | Tanz | Performance |
„Wasser Welten“ | Beate C. Koehler präsentiert ihre quadrophone Sound-Installation #hiddenWESERsounds, dazu bewegt sich Tina Badenhop mit fließendem Tanz im Spiel mit dem Wasser.
20.02. - 22.02.2026 |
| Art and Music Happening Synkope |
| Nils Freye, Beunkannter und Rebecca Puche |
Von Freitag, 20. bis Sonntag, 22. Februar verwandeln Kunstschaffende den Garten der Villa Sponte, Osterdeich 59b, mit dem „Art and Music Happening Synkope“ in einen lebendigen Kunstraum. Der Bremer Künstler Nils Freye realisiert Wandmalereien an zwei Gartenschuppen und schafft damit ein neues Kunstwerk im öffentlichen Raum. Parallel dazu zeigt er gemeinsam mit „Beunkannter“ und Rebecca Puche ausgewählte Arbeiten in der Galerie des Hauses.
Der Auftakt findet am Freitag ab 18 Uhr statt und ist öffentlich zugänglich. Der Abend mündet in ein gemeinsames Zusammenkommen mit Disco, Funk und Trash-Hits der DJs „inway“ (Nils Freye) sowie Freitag & Pegasus. Am Samstag und Sonntag sind alle Interessierten jeweils von 12 bis 18 Uhr eingeladen, Nils Freye bei seiner Arbeit zu begleiten und die Ausstellung in der Galerie zu besuchen, in der auch Werke von „Beunkannter“ (Bremen/Berlin) und Rebecca Puche (Hamburg) zu sehen sein werden.
In seiner künstlerischen Praxis untersucht Nils Freye anhand figurativer Malerei, komplexer Arrangements und gegenstandsloser Kompositionen die Zusammenhänge von Material, Form und Sujet. Ausgehend von sozialer Wirklichkeit entstehen Leinwände und sogenannte Murals (Verwandlung kahler Wände im öffentlichen Raum in Kunstwerke), die überwiegend mit der Sprühdose realisiert werden. Charakteristisch für seine urbanen Stencil- und Tape-Art-Arbeiten sind collageartige Strukturen und fragmentierte Motive, die durch Präzision ebenso wie durch subversive Brüche wirken. Nils Freye wurde 1987 in Berlin-Kreuzberg geboren. Heute lebt und arbeitet er in Bremen-Findorff.
11.01. - 15.02.2026 |
| Ausstellung | SCHAU MICH AN |
| Vera von Ahlen und Jens Thiele |
Zwei Künstler:innen, zwei ungewöhnliche Wege, Porträts zum Leben zu erwecken: Jens Thiele erschafft mit unzähligen Papierschnipseln Collagen, die Licht, Tiefe und Emotion spürbar machen.
Vera von Ahlen verwandelt Stoff und Faden in gestickte Porträts voller Ausdruckskraft und Intimität.
Entdecken Sie, wie Papier und Textil zu poetischen Bildwelten werden, die den Blick fesseln und zum genaueren Hinsehen einladen.
23.11. - 21.12.2025 | Ausstellung | DO YOU LOVE ME | Sirma Kekeç | Paula Freitag |
Zeit, Erinnerung und Sprache sind zentrale Themen unserer Gegenwart. Sie durchziehen gesellschaftliche Debatten, prägen Identität und beeinflussen unser Miteinander. Die Künstlerinnen Paula Freitag und Sirma Kekeç setzen sich mit diesen Ebenen auf individuelle und zugleich dialogische Weise auseinander. In ihren Arbeiten treffen persönliche Perspektiven auf kollektive Erfahrungen, Vergangenes auf Gegenwärtiges, Sprache auf Bild. Beide verfolgen eine prozessorientierte Arbeitsweise: Ihre künstlerischen Arbeiten entstehen in langsamen, forschenden Entstehungsphasen, oft über längere Zeit hinweg, getragen von der Auseinandersetzung mit Material, Literatur und visuellen Formen. In dieser Ausstellung begegnen sich ihre künstlerischen Positionen erstmals in einem gemeinsamen Projekt. Es entsteht ein Austausch, in dem sich Materialität, Bildhaftigkeit und Sprache auf vielschichtige Weise miteinander verweben. Ihre Zusammenarbeit zeigt sich in einer reichen Fülle an Medien und Techniken, von Textil- und Wandarbeiten über Klangkompositionen, Video, Druckgrafik und Collagen bis hin zu Zeichnungen und Fahnenkunst.
19.10. - 16.11.2025 | BEYOND SURFACE |
https://www.kuenstlerinnenverband.de/mitglieder/svenja-sisypha-wetzenstein
BEYOND SURFACE
Die Ausstellung BEYOND SURFACE vereint künstlerische Positionen, die unter die Oberfläche blicken – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Die gezeigten Werke erzählen von Verletzlichkeit, Erinnerung, Transzendenz und der Konfrontation mit existenziellen Grenzerfahrungen. Drei künstlerische Handschriften treten in einen vielschichtigen Dialog, der den Raum öffnet für das Verborgene, das Uneindeutige und das Unheimliche hinter dem Sichtbaren.
BEYOND SURFACE versammelt künstlerische Arbeiten, die sich gegen das bloße Sehen richten. Es sind Werke, die in die Tiefe gehen – in Erinnerungen, in Träume, in kollektive Wunden und persönliche Zwiespälte. In ihrer Unterschiedlichkeit berühren sie das, was uns Menschen verbindet: das Wissen um unsere Endlichkeit, unser Bedürfnis nach Nähe, unsere Fähigkeit zur Transformation. Indem sie das Oberflächliche durchbrechen, fordern sie uns auf, genauer hinzusehen – und hinzuhören.
07.10. - 16.10.2025 | Auftaktveranstalltung | 20 Jahre-Kunstwerk im Viertel | Kucken kommen | zeitenstrom |
https://kuckenkommen.de/
In diesem Jahr gibt es wieder die Auftaktveranstaltung von KUCKEN KOMMEN mit den Künstler:innen und Kunsthandwerker:innen von Kunstwerk im Viertel .
zeitenstrom ist eine Ausstellung über den Lauf des Lebens
Es soll ein positiver Beitrag geleistet werden entgegen der aktuellen polarisierten politischen Debatte im Umgang mit Andersartigkeit und dem "Fremden".
Wir glauben, dass Kunstwerk im Viertel für eine offene, liberale, demokratische sowie diverse Teilhabe aller steht. Kunst ist hierbei für uns eine kulturelle Sprache, mit der sich Menschen miteinander austauschen und verbinden können. Die Mitwirkenden KünstlerInnen und Kunsthandwerker:innen suchen sich einen oder mehrere künstlerische Dialogpartner:innen, ggf. überregional oder transnational, mit denen ein künstlerische Zusammenarbeit entstehen kann.
Kultur und Kulturentwicklung sucht und lebt vom Einfluss. Einflüsse werden aufgenommen und umgewandelt damit etwas Neues daraus hervor gehen kann.
Die Ergebnisse des künstlerischen Arbeiten werden vom 07.10. - 16.10.25 von 15 - 18 Uhr in den Räumen der Villa Sponte zu sehen sein.
28.09.2025 | Die Tafel der Frauen |
https://frauenseiten.bremen.de/termine/die-tafel-der-frauen-mit-frauen-aus-dem-projekt-lichtgrenze/
Ein Nachmittag von Frauen für Frauen – zum Austauschen, Vernetzen und gemeinsamen Essen: Mit der Tafel der Frauen lädt das Projekt „Wir Sind“ zu einer besonderen Zusammenkunft in die Villa Sponte ein. An einer langen, symbolischen Tafelrunde – wie einst bei den Rittern – kommen Frauen aller Generationen und Herkünfte zusammen, um ihre Erfahrungen zu teilen, neue Perspektiven zu entdecken und sich gegenseitig zu stärken.
„Wir Sind“ ist ein Zusammenschluss des Kulturladens Huchting, des Afrika-Netzwerks Bremen und der Initiative „Face to Face“. Seit rund vier Jahren engagieren sich die Beteiligten für ein empowerndes Projekt, das Frauen aus verschiedenen Bremer Stadtteilen miteinander verbindet – mit dem Ziel, das Selbstbewusstsein von Frauen zu fördern und solidarische Räume zu schaffen. Eine Veranstaltung von Lichtgrenze Bremen e. V.
21.09.2025 | Kunst in Bewegung - mit Musik durch die Ausstellung |
Beim zweiten Kunstspaziergang durch die Ausstellung lädt Brigitte Tüttelmann das Publikum erneut ein, die Werke von Friederike Kahle-Nicolaides, Beate Kupka und Isabell Lange aus ungewöhnlicher Perspektive zu erleben. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Kunstvermittlerin versteht sie es, die Gedanken und Geschichten hinter den Arbeiten lebendig werden zu lassen – sensibel, kenntnisreich und mit viel Gespür für den Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachtenden.
Begleitet wird dieser Spaziergang von der Cellistin Lynda Cortis, die mit eigenen Kompositionen und freien Improvisationen einen atmosphärischen Klangteppich webt. Mal zart und schwebend, dann wieder intensiv und expressiv – stets im unmittelbaren Austausch mit dem Raum, der Stimmung und den ausgestellten Werken.
So verschmelzen Bild und Ton zu einer eindrücklichen Erfahrung, die weit über das bloße Betrachten hinausgeht – eine Einladung, Kunst nicht nur mit den Augen, sondern mit allen Sinnen zu erleben.
14.09.2025 | Kunstspaziergang | Durch die Ausstellung mit Brigitte Tüttelmann |
Im Rahmen des Festivals lädt Brigitte Tüttelmann zu inspirierenden Kunstspaziergängen durch die Ausstellung ein – mit Werken von Friederike Kahle-Nicolaides, Beate Kupka und Isabel Lange.
Die erfahrene Kunstvermittlerin, die seit vielen Jahren Führungen durch die Kunsthalle Bremen leitet, bringt ihr fundiertes Wissen und ihre lebendige Vermittlungsweise in die Begegnung mit Kunst und Raum ein.
13.09.2025 | 15:30 Uhr | ,, ZONTA SAYS NO" | Orangefarbene Bänke gegen Gewalt |
https://www.zonta-union.de/ueber-uns/zonta-says-no/
Im Rahmen der internationalen Kampagne „ZONTA says NO“ beteiligt sich die Villa Sponte an dem Projekt „Orangefarbene Bänke gegen Gewalt“.
Die Bank wird im Rahmen des Frauenkulturfestivals GROSS |ART|IGE FRAUEN, das im Zeitraum vom 31. August bis 05. Oktober 2025 stattfindet, eingeweiht und im Garten der Villa Sponte Zeitkultur e.V. auf das Thema Gewalt an Frauen aufmerksam machen.
Weltweit wird durchschnittlich jede dritte Frau Opfer von Gewalt – auch in Deutschland sind die Zahlen erschreckend: Im Jahr 2023 waren laut BKA-Statistik über 180.000 Frauen von häuslicher Gewalt betroffen, 525 starben an deren Folgen. Jedes Opfer ist eines zu viel.
Mit der Installation orangefarbener Bänke wird eine Einladung zum Innehalten und zum Dialog geschaffen – eine stille, aber unübersehbare Mahnung an unsere Gesellschaft, nicht wegzuschauen.
Die orangefarbenen Bänke sind Teil der UN-Kampagne „Orange The World“, unter deren Dach ZONTA International und weltweit über 1.100 ZONTA Clubs in 63 Ländern aktiv sind. In Deutschland engagieren sich 136 Clubs mit rund 4.000 Frauen, die mit vielfältigen Aktionen für ein Ende der Gewalt eintreten.
Die Villa Sponte unterstützt dieses Engagement als sichtbare Kulturinstitution in Bremen, die gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Die Zusammenarbeit mit dem ZONTA Club Bremen zeigt: Kultur kann Räume schaffen – für Begegnung, für Bewusstsein, für Veränderung.
Ob durch das Aufstellen einer eigenen Bank, durch finanzielle Unterstützung oder durch öffentliches Sichtbarmachen der Aktion – jede Beteiligung zählt. Gemeinsam sagen wir: NEIN zu Gewalt gegen Frauen.
Weitere Informationen zur Kampagne und zu Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie unter www.zontasaysno.com.
Kina Lila steht seit Anfang 2023 als Spoken-Word-Artist auf der Bühne. In ihren aufrüttelnden Texten, klagt sie an was falsch läuft in der Welt.
Politik und Poetik bilden dabei immer eine Einheit in der Kina zwischen hoffnungsvollen Klängen und strategischer Wut rangiert. Dabei geht es immer um Menschenwürde und das Leben das wir führen wollen. In Kinas starker poetischer Prosa bleibt kein Stein auf dem Anderen. Dabei bleibt sie sich immer treu und argumentiert für Solidarität und die Möglichkeit einer besseren Welt.
07.09.2025 | 15 Uhr | Modenschau mit upcylter Kleidung | Mit Frauen aus dem Projekt Lichtgrenze |
https://lichtgrenze-bremen.de/
Am Sonntag, den 07. September 2025, lädt das Projekt „Wir Sind“ ab 15:00 Uhr zu einer vielfältigen Open-Air-Frauenveranstaltung auf dem Gelände der Villa Sponte zeitkultur e.V. ein. Besucher:innen erwartet ein inspirierendes Programm voller Kreativität, Musik und kulinarischer Genüsse aus verschiedenen Regionen der Welt.
Ein besonderes Highlight ist die Modenschau mit einzigartiger upcycelter Kleidung – stilvolle Einzelstücke, die nicht nur präsentiert, sondern auch käuflich erworben werden können. Dazu gibt es selbst gekochtes Essen aus den Herkunftsländern der Beteiligten, das zum gemeinsamen Genießen und Austausch einlädt.
Außerdem ist die Schmuckdesignerin Miriam Hermes zu Gast, die mit Materialien arbeitet, die ihr auf ihren Wegen und im Laufe der Zeit begegnet sind – ihre Stücke erzählen Geschichten von Begegnungen und Entdeckungen.
„Wir Sind“ schafft einen Raum für Austausch, Begegnung und Sichtbarkeit – von Frauen für Frauen.
31.08. - 05.10.2025 | Frauen-Kultur-Festival | GroßARTige Frauen | Die Mitte(l) des Lebens |
Es findet zum zweiten Mal ein einzigartiges Kultur Festival von Frauen – für Alle – mit dem Thema "Frauen und Gesundheit / Die Mitte(l) des Lebens“, das vom 31. August bis 05. Oktober 2025 in unseren Räumen stattfindet.
Vernissage – Künstlerinnen: Friederike Kahle-Nicolaides - Malerei und Skulptur, Beate Kupka – Fotografie, Isabell Lange - Skulptur
Drei Künstlerinnen – drei Perspektiven auf den Raum zwischen Sichtbarkeit und Bedeutung: In der Villa Sponte begegnen sich die plastischen, installativen und fotografischen Arbeiten von Friederike Kahle-Nicolaides, Beate Kupka und Isabel Lange in einer vielschichtigen Ausstellung über Leben, Wandel und Verantwortung.
Gemeinsam schaffen die drei Positionen einen Resonanzraum, der nachwirkt – körperlich, gedanklich und emotional.
Zur Eröffnung gibt es Musikkostproben der kommenden Veranstaltungen
Dieses Festival umfasst eine Ausstellung von drei renommierten Künstlerinnen, vier Konzerte mit sechs herausragenden Musikerinnen mit Musik von Komponistinnen, mit Schriftstellerinnen und ihren Texten, mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen.
Des Weiteren gibt es thematische Vorträge, Diskussionsabende. Weitere Programmpunkte wie eine Modenschau aus upcycelter Kleidung runden das Festival ab. Unser Ziel ist es, die Bedeutung von Gesundheit als gesellschaftliche, kulturelle und individuelle Herausforderung aus weiblicher Perspektive zu beleuchten und dabei künstlerische und wissenschaftliche Ansätze miteinander zu verbinden. Alle Veranstaltungen werden musikalisch begleitet von den sechs Musikerinnen.
15.08. - 17.08.2025 | SPONTE SOMMER SALON #2 | Festival mit Wohnzimmercharme | Woche 3: Netzwerk Kultur |
Woche 3: Netzwerk Kultur
Das dritte Wochenende rückt die Kulturakteur*innen selbst in den Mittelpunkt. Bei einem internen Vernetzungstreffen am Freitag kommen Vertreter*innen aus Institutionen und Initiativen zusammen. Von jungen Projekten bis zu etablierten Strukturen.
Samstag und Sonntag wird die Villa dann zur offenen Plattform: Mit Infoständen, Gesprächsrunden und kulturellem Rahmenprogramm können sich Besucher*innen über Bremens junge Kulturszene informieren und mit dieser auch direkt in den Austausch treten.
08.08. - 10.08.2025 | SPONTE SOMMER SALON #2 | Festival mit Wohnzimmercharme | Woche 2: Kunstmesse YoungBremen |
Woche 2: Kunstmesse YoungBremen
Die zweite Woche macht Platz für bildende Kunst. Junge Bremer Positionen präsentieren im Rahmen einer eigens kuratierten Kunstmesse ihre Arbeiten.
Nicht nur zur Schau, sondern auch zum Verkauf. Jede künstlerische Position erhält einen eigenen Bereich im Innenraum, während der Garten der Villa großformatigen Skulpturen oder Installationen vorbehalten ist. Die Kunstmesse wird mit einem gemeinsamen Auftaktabend eröffnet, das Rahmenprogramm gestaltet sich musikalisch und wie immer begleitet von Kaffee, themenbezogenen Büchern und Gesprächen im Salon.
01.08. - 03.08.2025 | SPONTE SOMMER SALON #2 | Festival mit Wohnzimmercharme | Woche 1: Theater & Performance |
Woche 1: Theater & Performance
Der Auftakt gehört der Bühne – oder besser gesagt: vielen Bühnen.
Schauspieler*innen, Performer*innen, Musiker'innen und Lyriker*innen treten in wechselnden Settings auf, ohne starren Ablaufplan. Stattdessen wird flexibel auf das Publikum reagiert - ganz im Sinne einer offenen, lebendigen Kunstpraxis. Mit dabei sind unter anderem undankbarfrei (Lyrik + Musik), Veronika Domp (Performance) und der Musiker Ruben Schieffke.
15.06.-13.07.2025 | Verborgene Geschichten und sichtbare Spuren |
Künstler:innen
1. Iris Nienstedt | Fotografie
2. Thorsten Schmidt | Fotografie
3. Rainer Baltschun | Fotografische Reproduktion
Drei Kunstschaffende, drei Perspektiven auf das Verborgene: Torsten Schmidt spielt mit der Unsichtbarkeit des Porträts und fordert den Betrachter heraus, das Ungesagte in den Bildern zu entschlüsseln. Rainer Baltschun macht mit seinen fotografischen Buchinstallationen das Verschwinden von Stimmen sichtbar, während Iris Nienstedt mit fragmentierten Körperaufnahmen die Geschichten hinter den Füßen ihrer Figuren erahnen lässt – eine Ausstellung über Spuren, die uns leiten, und Geschichten, die im Verborgenen auf Entdeckung warten.
Rainer Baltschun wurde 1943 an der Ostsee geboren und lebt seit 1974 in Bremen. Der studierte Ingenieur und ehemalige Berufsschullehrer ist heute als freier Fotograf in Bremen, Hamburg und Freiburg tätig.
Iris Nienstedt, 1960 in Bremen geboren, arbeitete lange Jahre als Redakteurin und Producerin für Fernsehsender und Produktionsgesellschaften, bevor sie ein Studium zur Fotodesignerin und anschließend eine Ausbildung zur Kuratorin an der Universität der Künste in Berlin absolvierte.
Torsten Schmidt studierte Sozialpädagogik und Rechtswissenschaft und promovierte zum Dr. phil. Einer seiner Schwerpunkte ist die Sozialfotografie. Der Künstler, der die Fotografie autodidaktisch erlernte, lebt in Bremen.
07.06.-10.06.2025 | Kinderprojekt | Leichter Druck -Ungeschliffene Diamanten |organisiert vom Künstler Lukas Bleyer |
In der Ausstellung „Leichter Druck. Ungeschliffene Diamanten“ zeigen Kinder des Kinder- und Familienzentrums Mahndorf ihre eindrucksvollen Werke, die im Rahmen eines intensiven kunstpädagogischen Projekts entstanden sind. Inspiriert von der Druckkunst Ernst Ludwig Kirchners und begleitet vom Künstler und Erzieher Lukas Bleyer, haben sich die Kinder mit vielfältigen Hoch- und Tiefdrucktechniken beschäftigt. Die entstandenen Arbeiten beeindrucken durch ihre Vielfalt, Direktheit und Ausdruckskraft. Alltagsmaterialien wie Legosteine, Obst, Tannenzweige oder Verpackungsreste wurden zu Werkzeugen kreativen Schaffens. So entstanden individuelle Bildwelten, die zeigen, was Kinder bewegt – persönlich, spielerisch und künstlerisch frei. Die Ausstellung versteht sich nicht nur als Präsentation, sondern als Einladung zur Teilhabe: Besucherinnen und Besucher können an interaktiven Druckstationen eigene Werke erschaffen. Ein gemeinschaftliches Happening am Tag der Vernissage am Sonnabend, 7. Juni, ab 14 Uhr lädt alle dazu ein, sich an einer großformatigen Wachsplatte künstlerisch zu beteiligen. Der fertige Druck wird am Folgetag präsentiert.
04.05.-01.06.2025 | Zwischen Flächen und Körpern |
Künstler:innen
1. Ingeborg Dammann-Arndt
2. Cordula Prieser
Cordula Prieser, Bremerin mit Atelier im Waller Quartier Überseeinsel, erschafft Gedankenräume aus verschachtelten Gerüststrukturen aus Holz oder Metall, kombiniert mit farbigen Gewebewänden. Ihre skulpturalen Werke erinnern an architektonische Konstruktionen, die zwischen Innen und Außen oszillieren. In ihren „shared rooms“ verschmelzen polymorphe Formen mit geometrischen Kuben und regen sich zu Fragen über Raum, Nutzung und Wahrnehmung an. Die Arbeiten thematisieren die Beziehung zwischen Subjekt und Objekt, Raum und Körper und erweitern den Raumbegriff durch durchlässige Strukturen. Priesers Skulpturen laden ein, den Raum sinnlich und intellektuell zu erkunden.
Ingeborg Dammann-Arndt beschäftigt sich seit 2003 mit dem fiktiven Raum auf der Fläche. Durch die unterschiedlichen Strichgrößen modelliert sie eine irrationale wie plausible Raumstruktur. In den Darstellungen von 2018 hat sie den strukturierten, architektonischen Raum verschoben. Im Mittelpunkt steht der Raum im Raum, den sie umformt, verdreht, verzerrt und verkantet. Es geht ihr nicht um illusionäre Nachschaffung von Wirklichkeit, sondern ihre Arbeiten verwandeln eine zweidimensionale Bildfläche in eine fiktive dreidimensionale Bildwelt.
02.03.-30.03.2025 | BAUCHRAUM |
Künstler:innen
1. Josefine Henning Bösherz
2. Marlon Bösherz
Djo und Bo Kollektiv (Josefine Henning Bösherz und Marlon Bösherz)
Das Djo und Bo Kollektiv ist ein multimedialagierendes Künstler:innenpaar, das derzeit unterschiedliche Ausstellungsräume mit einem geradezu labor- und atelierhaften Charakter bespielt. Schrift und Gedicht treffen auf Malerei und Zeichnung, Performance, Fotografie und Bildhauerei. Skizzenbücher werden an Wände genagelt intimste Gedanken in Wandcollagen verarbeitet. Dabei befassen sie sich sowohl mi t ihrer eigenen, als auch mi t ihrer Ident i tät als Paar. Sie zeigen Ausschnitte ihres (innen-) Lebens und ihrer Beziehung. Sie befragen Themen wie Liebe, Verlust, Vulnerabilität und Gewalt. Sie schöpfen ihre Inspiration aus dem alltäglichen Leben und behaupten damit eine für sie zu er forschende Realität der gelebten Kunst.
12.01.-09.02.2025 | Verbindungen im Raum |
Künstler:innen
1. Tobi Deninski
2. Kelvin Scharnhorst
Die beiden kennen sich bereits aus gemeinsamen Hochschul- Zeiten.
Danach zogen sie in ein gemeinsames Atelier im Kellogs- Gebäude und arbeiteten neben- und miteinander an ihren doch unterschiedlichen künstlerischen Schwerpunkten.
Nun findet diese Zusammenarbeit einen Ausstellungsrahmen und manifestiert sich so im Raum.
Der Titel "Verbindungen im Raum" steht dabei vor allem für die geistige Verbindung der beiden Künstler*innen, die sich mit ihren Arbeiten immer wieder gegenseitig inspiriert und motiviert haben.
Auch wenn die Arbeiten der beiden in Materialwahl und Themenfindung inzwischen durchaus auseinanderklaffen, ähneln sich die beiden in ihrer forschenden, fragenden Art und Weise Kunst zu denken und zu produzieren.
24.11.-22.12.2024 | KUNSTSALAT V |
Künstler:innen
Wilfried Adelmann / Annette Aschern / Johanna Bauer / Monika Bartsch / Hella von Beckerath / Ulrike Brinkhoff / Bärbel Burfeind / Ida Margareta Büssing / Claudia Cruz / Antonio Velasco Muñoz / Kevin Gray / Mirco Götz / Ursula Gottwald / Birgit Heimburg / Fahed Halabi / Ursula Hierholzer / Monika Jessing / Ingrid Kastien / Konstanze Kreiser / Thomas Leucht / Thomas Lippick / Kathrin Lotz / Paola Massei / Jack Marlow / Christiane Marwecki / Karin Mauelshagen / Arno Mönnich / Paolo Moretto / Ulrike Müller-Menckens / Jörg Müssig / Dieter Neßmann / Leonie Nowotsch / Christian Plep / Susanne Pikullik / Karin Pörtner / Valeriia Savicheva / Kelvin Scharnhorst / Bärbel Schlüter / Sabine Seemann / Christoph Sprute / Gabriela Stellino / Ilona Tessmer / Svetlana Tkachenko / Denise Tobinski / Giesela Wiechmann / Tatjana Wolfers / Ursel Wunsch-Bertram /
20.10.-17.11.2024 | Farbversunken |
Künstler:innen
1. Ulrik Dannenberg
2. Ulrike Brockmann
15.09.-13.10.2024 | Wesen-tliches
Künstler:innen
1. Sabine Harton
2. Susanne Schossig
04.08.-01.09.2024 | Alles hat einen Sinn - oder mindestens drei |
Künstler:innen
1. Detlef Klein (Maler);
2. Eberhard Szejstecki (Bildhauer)
26.05.-23.06.2024 | IN DER ZEIT |
Künstler:innen
1. Alexander Brandmeyer
2. Paolo Moretto
3. Peer Steppe
21.04.-19.05.2024 | Mysterium |
Künstler:innen
1. Martina Benz
03.03.-24.03.2024 | Alles was bleibt | Retrospektiv |
Künstler:innen
1. Anna E. von Steimker
07.01.-11.02.2024 | Widerschein |
Künstler:innen
1. Ulrike Donié
03.12.-30.12.2023 | Plastic Love |
Künstler:innen
1. Uta Beier
2. Maria Lentzen - www.maria-lentzen.de
3. Veronika Richterova www.veronikarichterova.com
17.11.-26.11.2023 | ...die wahre Frucht erscheint erst nach der Blüte | Retrospektive |
Künstler:innen
1. Helga Clauss
01.10.-05.11.2023 | Auf der Spur |
Künstler:innen
1. Sabine Schellhorn
13.08.-17.09.2023 | In Progress |
Künstler:innen
1. Milan Mihajlovic
2. Carla Rump
23.07.-06.08.2023 | The Seen but Unseen |
Künstler:innen
1. Nicole Beenewaah
11.06.-09.07.2023 | Groß_ART_ige Frauen |
Künstler:innen
1. Karin Mauelshagen
2. Claudia A. Cruz
3. Kathrin Wetzel
07.05.-04.06.2023 | (un)sichtbare Grenzen |
08.04.-30.04.2023 | hashtagJAZZ |
Künstler:innen
1. Kevin Grützner
19.02.-19.03.2023 | Wirtliche Welten |
Künstler:innen
1. Edeltraud Hennemann
2. Katrin Schütte
3. Jette Nørregaard
4. Manfred Fuchs
08.01.-05.02.2023 | Panch Pure |
Künstler:innen
1. Detlef Funder
2. Siegbert Altmiks
3. Kerstin Johanna Kästner
4. Kerstin Müller-Schiel
5. Susanne Müller-Kölmel
13.11.-18.12.2022 | Kunstsalat IV |
Künstler:innen
1. Udo Klenner
2. Detlef Ambrassat
3. Markus Boltz
4. Peter Holz
5. Andreas Horn
6. Eva Matti
7. Hossein Razagi
8. Falk Schornstheimer
9. Max Stiller
10. Brigitte Tüttelmann
11. Siegfried Bank
12. Detmar Beyersmann
13. Gerhard Blücher
14. Alexander Brandmeyer
15. Ulrike Brinkhoff
16. Carsten Diez
17. Clemens Austen
18. Uğur Karataş
19. Frank Mauersberger
20. Ulrike Strauch-Göbel und weitere
01.10.-30.10.2022 | L´autre Realite |
Künstler:innen
1. Siriki Ky
2. Christophe Sawadogo
11.06.-17.07.2022 | Infinite Borders |
Künstler:innen
1. Lukas Bleyer
2. Leon Bohlsen
3. Anista Mangala Arulruban
4. Anna Nau
5. Lydia Radzuweit
6. Jochen Stenschke
27.02.-27.03.2022 | nä|her|ste|hen|de |
Künstler:innen
1. Nanja Heid
2. Stefanie Supplieth
21.01.-20.02.2022 | umsäumt |
Künstler:innen
1. Sibylle Möndel
2. Jürgen Moldenhauer
24.10.-19.12.2021 | kunst:voll vernetzt |
Künstler:innen
1. Johann H. Behrends
2. Helga Clauss
3. Simone Jänk
4. Anna Nau
5. Friederike Kahle-Nicolaides
6. Oandris (Joa) Tejeiro
7. Jürgen Moldenhauer
8. Lukas Bleyer
9. Ulrich Graf-Nottrod
10. Sarah Hillebrecht und weitere
12.09.-17.10.2021 | Hinter der Illusion |
Künstler:innen
1. Pia E. van Nuland
2. Sabine Wewer
23.07.-29.08.2021 | FacettenReich | Blaumeiers Maler*innen |
Blaumeiers Maler*innen haben sich eingesponnen, um dann in voller Pracht dem Kokon zu entschlüpfen: in der Villa Sponte präsentieren die 20 Künstler*innen ihre Ausstellung zum Thema Insekten.
Mit genauer Beobachtungsgabe haben sich die Blaumeier-Künstler*innen mit den verborgenen Phänomenen der Kleinstlebewesen auseinandergesetzt und mit ihren eigenen Vorstellungen von ungebetenen Gästen und lästigem Ungeziefer aufgeräumt. Gut ein Jahr lang haben sie gesammelt und
gezeichnet, gedruckt und gemalt, um dabei die zunächst unscheinbare Struktur, leuchtende Pigmentierung und ganz eigensinnige Körperanhänge von Insekten zu untersuchen. Bei genauem Hinschauen entfaltet sich ein weites Spektrum faszinierender Erscheinungsformen: Kleine Fliegenbeine
auf Papier gebannt, fein gezeichnete fragile Flügel und schillernde Augen im Tiefdruck-Verfahren. Eine weitere Facette der Ausstellung sind erstmals collagenhafte Trickfilme sowie große Objekte von Behausungen und Wabenstrukturen. Es sind künstlerische Einzelbefunde die in ihrer Vielheit ein Plädoyer für die einmalige und erhaltenswerte Schönheit der Insekten abgeben.
16.05.-20.06.2021 | Vom Norden |
Künstler:innen
1. Monika Schlerkmann
2. Pirjo Niiranen
07.03.-30.03.2021 | Kunstsalat III |
Künstler:innen
1. Ida Büssing
2. Barbara Cunis
3. Ingeborg von Hantelmann
4. Ruth E.E. Cordes
5. Nanja Heid
6. Sarah Hillebrecht
7. Kathrin Hoffmann
8. Johann Horschik
9. Martin Koroscha
10. Karin Mauelshagen
11. Jörg Müssig
12. Dieter Nessmann
13. Pia E. Van Nuland
14. Burkhard Oelmann
15. Sisay Rediet
16. Monika Schlerkmann
17. Gintare Skroblyte
18. Christoph Sprute
19. Ilona Tessmer
20. Antonio Velasco Muñoz
21. Helga Wiese
22. Conny Wischhusen
04.10.-08.11.2020 | Mutterland Vatersprache |
Künstler:innen
1. Mari Girkelidse
2. Gintare Skroblyte
3. Ilona Tessmer
4. Daniela Schlüter
28.08.-27.09.2020 | Humans |
Künstler:innen
1. Norbert Becke
10.07. - 26.07.2020 | Gegenüber |
Künstler:innen
1. Irene Strese
2. Esther Adam
3. Tomma Köhler
4. Laura Pientka
5. Jana Thiel
01.03.-29.03.2020 | KÖRPERNETZE |
Künstler:innen
1. Friederike Kahle-Nicolaides
19.01.-16.02.2020 | Leben als Sabotage |
Künstler:innen
1. Sarah Hillebrecht
2. Christian Przygodda