| 26.06.2026 | 19.00 Uhr | Lesung mit Musik |
| Bremer BuchPremiere |
| Ein Rhythmus über alle Grenzen |
Wir leben in einer vielfältigen Welt voller
Gegensätze und Gemeinsamkeiten. Die Vorstellungen und Zuschreibungen zu den
unterschiedlichen Geschlechtern, zu Kulturen und Diversität, zu Machtgefügen sowie Familien- und Arbeitsmodellen gehen manchmal weit auseinander.
Der Verband Deutscher SchriftstellerInnen Niedersachsen/Bremen (VS in ver.di) hat im vergangenen Jahr eine Ausschreibung zu einer
literarischen Anthologie zum Thema „Miteinander leben. Aspekte demokratischen Daseins“ unter seinen Mitgliedern veranlasst. Im Frühjahr 2026 wurde, aus einer Auswahl der eingegangenen
Arbeiten, im Klassenbuch Verlag Hannover, das Buch mit dem Titel "Ein Rhythmus über alle Grenzen" herausgegeben. 18 Autorinnen
und Autoren haben sich mit Lyrik oder Prosa dem Thema des Zusammenlebens in dieser Welt gewidmet.
In der Bremer Premiere des Buches lesen
- Martina Burandt
- Béatrice Hecht-El Minshawi
- Brigitte Kaminski
- Sonja Ruf
- Kina Schmitz
- Wolfgang Uster
Einführung und Moderation: Tarja Sohmer vom Klassenbuch-Verlag Hannover.
| 22.06.26 | 19:00 h | Im Gespräch mit Larissa Scheermann|
| Schamanin werden – Gabe, Entscheidung oder Lebensweg?|
| Moderation: Christel Fangmann |
Christel Fangmann im Gespräch mit Larissa Scheermann
Heilerin, Yogalehrerin, Mutter und Großmutter – Larissa Scheermann spricht über ihren persönlichen Weg, innere Haltung und die Kraft, authentisch zu leben.
Unter dem Titel „Ich bin bereit, jegliche Konsequenzen zu tragen, die es nach sich zieht, ich selbst zu sein“ entsteht ein offenes Gespräch über Selbstbestimmung, Erfahrung und gelebte Veränderung.
| 18.05.26 | 19.00 h | „Salon der neuen Zeit“ |
| zu Gast: Ysabel Sureth |
| Moderation: Christel Fangmann | Musik: Mark Scheibe |
Ysabel Sureth baut keine Bühnen für sich selbst. Sie schafft Räume, in denen Neues entsteht.
Als Unternehmerin, Galeristin und Gestalterin eines stillen, lichtdurchfluteten Kosmos in Stadland,
gibt sie an diesem Abend Einblicke in ein Leben zwischen Unternehmertum, Kunst und der leisen Kraft, Räume entstehen zu lassen
| 17.05.2026 | 11:00 Uhr | Matinee | Buchvorstellung |
| DU & ICH | Béatrice Hecht-El Minshawi |
DU & ICH
Nichts wird uns aufhalten
Dazu laden wir Euch sehr herzlich ein, die Text-Musik-Mischung mit uns, dem Duo Mossy Lawn und mir zu genießen. Ich lese sowohl einige veröffentlichte Texte als auch mehrere aus der Schublade, also nicht veröffentlichte. Es geht um's innere Reisen oder wenn im Älter werden eine Schale nach der anderen Erlebtes freilegt. Und es geht um den Blick in die Welt, denn wir waren dabei.
Die Musikprofis, Sabine Frers-Papin & Jürgen Schöffel spielen und singen Songs, die die Texte abrunden, aufmischen, ergänzen oder auch kontrastieren. Daraus ist ein sehr reizvolles und anregendes Programm entstanden. Wir sind neugierig, wie es uns gelingt, Euch zu unterhalten.
Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 – 30 €
| 16.05.2026 | 19:30 Uhr | Soli-Lesung für den Golden Shop |
| Esther Dischereit und Hengameh Yaghoobofarah |
Solilesung für den Golden Shops.
Sämtliche Einnahmen vom Einlass gehen direkt an den Golden- Shop. Kommt vorbei, zeigt euch solidarisch und nutzt diese Gelegenheit, um euch über das geschehene Unrecht und den von rechten Kräften geführten Kulturkampf auszutauschen.
Esther Dischereit lebt in Berlin. Sie schreibt Prosa, Lyrik und Essays und ist Autorin von Theater- und Hörstücken. Mit »Joëmis Tisch. Eine jüdische Geschichte« und »Übungen jüdisch zu sein« wurde sie eine der wichtigsten literarischen Stimmen unter den Nachkommen der Shoa-Überlebenden in Deutschland. 2009 erhielt sie den Erich-Fried-Preis. Als Professorin lehrte sie an der Universität für angewandte Kunst in Wien, 2019 als DAAD Chair in Contemporary Poetics an der New York University. Ihr aktuelles Buch »Ein Haufen Dollarscheine« ist ein verrücktes Familienszenario zwischen Berlin, Chicago, Heppenheim, Rom und wieder zurück.
Hengameh Yaghoobifarah lebt und arbeitet in Berlin. Gemeinsam mit Fatma Aydemir hat Hengameh Yaghoobifarah 2019 den viel beachteten Essayband »Eure Heimat ist unser Albtraum« herausgegeben. 2021 erschien der Debütroman »Ministerium der Träume« bei Blumenbar, der ein SPIEGEL-Bestseller wurde. 2023 folgte der Kolumnen-Band »Habibitus«, der auf der Shortlist für den Kurt-Tucholsky-Preis stand. In »Schwindel« erzählt Hengameh Yaghoobifarah so fluide, echt und witzig über queeres Begehren, wie niemand sonst es vermag. Eine kompromisslos heutige Liebesgeschichte von radikaler Lebendigkeit und ein irres Lesevergnügen.
Solidaritätszuschlag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 – 30 €
| 16.04.2026 | 19.00 Uhr | Vortrag und Diskussion |
| Warum wir Deutsche sind. Eine Erkundung zur richtigen Zeit | mit Hermann Pölking |
Seit 35 Jahren lebt Hermann Pölking-Eiken mit seiner Frau in einem Haus am Sielwall. Aufgewachsen ist er als Hermann Pölking in Vechta, zog dann 1974 nach West-Berlin und 1985 weiter nach Bremen. Immer noch pendelt er zwischen Weser und Spree.
Pölking war Verleger und Kulturmanager, ist Autor, TV- und Filmproduzent und Dokumentarfilmer und hat sich 1998 den ambitionierten Namen eines „Filmarchäologen“ zugelegt. Manche gönnen ihm den Titel Historiker. Er legt aber Wert darauf, nur Publizist zu sein. Sein besonderes Interesse gilt schon immer der verzwickten Geschichte deutscher Länder. Es hat sich in dicken Büchern u.a. zu Ostpreußen, dem Memelland und dem Krieg von 1870/71 manifestiert. Zur Zeit ist sein Film „Ostpreußen – Entschwundene Welt“ in den Kinos.
„Warum wir Deutsche sind“ ist schon lange der Arbeitstitel eines Buchprojekts, das bis heute nicht realisiert wurde. Es soll aufklären, vor allem aber diskutieren, ob es ober- oder unterhalb einer deutschen Staatsbürgerschaft noch eine „deutsche Nation“ gibt. Die Klärung hält Hermann Pölking in der Realität einer längst migrantischen Gesellschaft lokalisiert in der Mitte eines Kontinents auf dem Weg zu einer europäischen Gemeinschaft für wichtig. Er sagt: „Das Thema werde ich nicht Anti-Demokraten, Rassisten und konservativen Leitkultur-Schwadroneuren überlassen.“ Auch deshalb lädt er bei einem unterhaltsamen Vortrag mit Aha-Momenten über Muttersprache, Religion, mäandernden Grenzen, dem abnehmenden Licht der Religion, den Identitätschancen der Regionen und fatalen Blicken auf eine angeblich deutsche Geschichte ein.
Solidaritätsbeitrag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 13.04.2026 | 19:00 Uhr | Gespräch | Lesung |
| "mit der Trauer weiterleben... | Lea und Michael Reinhard |
| Moderation: Christel Fangmann |
Sterben und Trauern gehören zum Leben dazu. Aber wer ist schon bereit, sich persönlich damit zu befassen? In einem Generationengespräch sprechen die Journalistin Lea Reinhard (34) und der Journalist Michael Reinhard (65) offen darüber. Sie wenden sich dem Alltag von Sterbenskranken, ihrem Erleben und Verhalten zu und fragen, wie die Kommunikation mit Sterbenskranken und ihre Begleitung gelingen kann. Die Belastungen sowie die oft widersprüchlichen Gefühle der Angehörigen kommen zur Sprache, ebenso die Wege, wie Menschen mit Verlust und Trauer umgehen. Auch die gesellschaftlichen Dimensionen und die brisante Frage des assistierten Suizids werden nicht ausgespart. Das Buch lädt dazu ein, sich den Themen Sterben und Trauern aufrichtig zu nähern und sich darin gegenseitig zu stützen
| 19.03.2026 | 19.00 Uhr | Bremer Buchpremiere |
| Mord auf Norddeutsch | Die mörderischen Schwestern |
| Veranstalter: literaturkontor Bremen in Kooperation mit der Edition Falkenberg |
Nördlich der A2 staut sich das Verbrechen, wenn man den Mörderischen Schwestern Glauben schenken mag. Dreißig Autorinnen haben Deutschlands Norden bereist und festgestellt, dass die Idylle dort trügt. An der Küste kreischen nicht nur die Möwen, und auf dem Lande liegt nicht nur
der Hund begraben. Selbst in den schönsten Städten wird geheuchelt und gemeuchelt.
Und wer das nicht wahrhaben will, der sollte seinen ganzen Mut zusammennehmen und sich selber auf den Weg durch Norddeutschland machen. Aber Vorsicht, es kann jeden überall treffen!
Die Geschichten und Schauplätze sind ebenso facettenreich wie die Autorinnen, die sich in diesem Buch zusammengetan haben.
30 Kurzkrimis der Mörderischen Schwestern der Region Nordwest zum 30-jährigen Vereinsjubiläum – da ist beste Unterhaltung garantiert!
| 08.03.2026 | 11.00 Uhr | Internationaler Frauentag |
| Frauen und Kunst, Vereinbarkeit im Alltag |
Lesungen: Autorinnen vom VS/Verband Deutscher Schriftsteller*innen lesen ihre Texte über Künstlerinnen und die Herausforderungen zwischen schöpferischer Arbeit und Alltagsbewältigung.
Mit Brigitte Barner, Martina Burandt, Donka Dimova, Ursula Pickener und Sonja Ruf.
Musikalische Begleitung:Mariska Nijhof (Akkordeon und Gesang)
Einführung und Moderation: Ulrike Hauffe (Dipl. Psychologin, ehem. Frauenbeauftragte des Landes Bremen)
Wie steht es um die Gleichstellung von Künstlerinnen? Gibt es den GenderPayGap auch im Kunstbereich? Ist es heute leichter, Kunstschaffen und Familie zu vereinbaren? Sind Frauen so sichtbar und wertgeschätzt wie männliche Künstler? Gibt es "weibliche" Kunst und wenn ja, wie sieht sie aus?
| 29.01.2026 | 18.00 Uhr | Neujahrsempfang |
| Europa-Union Bremen |
Wir starten gemeinsam ins neue Jahr! Am 29. Januar um 18 Uhr laden wir herzlich zu unserem Neujahrsempfang ein. Euch erwartet ein spannender Austausch zur aktuellen Lage der europäischen Politik. Gemeinsam mit Rebecca Harms (MdEP a. D.) wollen wir Impulse für 2026 setzen.
Lasst uns den Blick nach vorn richten, ins Gespräch kommen und das neue Jahr mit frischen Ideen für Europa beginnen. Wir freuen uns auf euch!
Europa-Union
| 29.12.2025 | Musikalische Lesung | Wintermärchen | Adventsprogramm | Dirk Böhling |
https://www.dirk-boehling.de/
Wie keine andere Zeit im Jahr laden die dunklen Dezembernachmittage zum Innehalten und zur Besinnung kurz vor dem schönsten Fest des Jahres ein.
Alle Jahre wieder liest Dirk Böhling Weihnachtsgeschichten und Gedichte von gestern und heute! Mal besinnlich, mal heiter, mal etwas lauter und mal ganz leise trifft der Bremer Schauspieler und Regisseur dabei immer den richtigen Ton, um sein Publikum zu begeistern.
In diesem Jahr ist Heiteres von Wilhelm Busch oder Hans Dieter Hüsch und Besinnliches von James Krüss und Hermann Hesse sowie Musik von Bach, Tschaikowski, Irvin Berlin und natürlich klassische Weihnachtslieder dabei.
Ein stimmungsvoller Adventsnachmittag, bei dem die Akteure ganz sicher nicht
die einzigen „Wiederholungstäter“ sein werden!
| 24.11.2025 | Salon der neuen Zeit | mit Christel Fangmann und Mark Schreibe | Gast: Schriftsteller Peter Prange - wenn Romane zu Spiegeln unserer Zeit werden |
https://peterprange.de/
https://www.markscheibe.com/
Wie ein Bestsellerautor die Geschichte lebendig macht.
Peter Prange, Autor von 26 Büchern, darunter Bestseller wie „Eine Familie in Deutschland“ und „Unsere wunderbaren Jahre“ – arbeitete als Unternehmensberater, bevor er erkannte: „Das Leben ist zu kurz, um es mit Geldverdienen zu verplempern!“ – Dann erneuerte er den historischen Roman, vom Fall der Mauer inspiriert. Auf Fakt und Fiktion baut er Geschichte und Geschichten – und sagt: „Tränen sind das schönste Kompliment, das mir ein Leser machen kann.“
Dabei nimmt Peter Prange immer wieder Menschen in den Blick, die in Zeiten des Umbruchs lebten, in denen sich gesellschaftliche Werte radikal verändert haben. In diese Leben einzutauchen ist in der heutigen Zeit - die ebenfalls durch neue Werte und alte Konflikte geprägt ist - besonders bereichernd.
Warum der in 24 Sprachen übersetzte Schriftsteller sein Millionenpublikum so gern zum Heulen bringt und wieso der promovierte Philosoph und Romanist aus dem Sauerland fast jedes Jahr einen ziegelsteinformatigen Tieftauchgang in die Geschichte veröffentlicht, erfährt es bei uns.
| 15.11.2025 | Lesung | Biographische Soiree des Biographiezentrums |
https://www.biographiezentrum.de/
„Die Lebensgeschichte eines jeden Menschen ist wert, erhalten zu bleiben.“ Das ist das Credo des Biographiezentrums, der Vereinigung deutschsprachiger Biografinnen und Biografen. Nicht nur Promis geben das Schreiben von Lebensgeschichten in Auftrag, auch zunehmend mehr Privatleute lassen ihre Lebenserinnerungen aufschreiben: für sich, für ihre Nachkommen, als Zeitdokument.
Acht Biografinnen stellen diesen Abend Auszüge ihres Schaffens vor. Ihre Heldinnen und Helden sind die Protagonisten ungewöhnlicher Lebenswege, gezeichnet von Flucht, Kriegserlebnissen, Erfolgsgeschichten, zutage gebrachter Familiengeheimnisse.
Es lesen:
- Rachel Fey (Hamburg) über eine Nachkriegsfluchtgeschichte aus dem von der Sowjetunion besetzten Königsberg 1947.
- Sabine Tietjen (Berlin) über eine 94–jährige Vorreiterin als jüngste Berliner Schulleiterin der 50er und erste DGB-Vorsitzende eines Landesverbandes.
- Dr. Connie Voigt (Bremen) über einen 98-jährigen Bremer mit Schutzengel, der als HJ ohne Kratzer durch den Krieg kam.
- Adele von Bünau (Siegen) liest über eine totgeschwiegene Familiengeschichte, die der Sohn während seiner Burnout Therapie aufdeckte.
- Rose-Marie Hoffmann-Riem (Hamburg) mit Gedanken eines afghanischen Zuwanderers über gelingende Integration.
- Angela Oberthür (Heidelberg) über den steinernen Weg der ersten Bioweinbäuerin der frühen Achtziger Jahre.
- Dr. Mareile Seeber-Tegethoff (Braunschweig) über die Geschichte eines Opfers politischer Willkür in Vietnam.
- Christine Helfritz (Kassel) über eine DDR-Fluchtgeschichte mit Wiedersehen der Heimat nach 40 Jahren.
| 08.11.2025 | Buchvorstellung | WOLFGANG FÄLLT UM | Wolfgang Suchner |
https://wolfgang-suchner.jimdofree.com/
Wolfgang Suchner und Hans Werner Otto stellen ihr Buch "Wolfgang fällt um" vor, das auf einen Vorschlag von Wolfgangs behandelnden Ärzten zurückgeht: Er solle doch einmal aufschreiben, wie sich das Leben als freier Künstler mit der Krankheit Epilepsie vereinbaren lasse.
Wolfgang erzählte, u.a. von seiner Arbeit mit Peter Kowald, in dessen Haus er lange gewohnt hat, von Tourneen als Musiker und Schauspieler ( theatre du pain), von Operationen, von Anfällen auf der Bühne ... Hans Werner schrieb auf, und daraus wurde ein ganzes Buch.
Hans Werner liest , Wolfgang spielt Trompete, Tuba und Kistenbass.
Moderieren wird Christina Rudersdorf (Ernährungswissenschaflerin)
Wolfgang Suchner
Jahrgang 1959. Nach dem Lehramtsstudium (Musik/Geschichte) diverse Arbeiten als Straßenmusiker ("Fortschrott"), Schauspieler und Regisseur, als Trompeter und Tubist in Bands (Hubert Kah, M.Walking on the water, Jansen u.v.a.), als Studiomusiker sowie auf städtischen Bühnen (Schauspielhaus Düsseldorf, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) und in zahlreichen freien Musiktheaterproduktionen, u.a. mit Straßenkindern in Kinshasa. Seit 1999 gehört er zum Trio des "theatre du pain", spielt daneben auch häufig in Projekten, in denen sich freie Improvisation und Tanz verbinden.
Hans Werner Otto
Jahrgang 1954, war bis zu seiner Pensionierung Hauptschullehrer mit einem Schwerpunkt im Schülertheater, arbeitete außerdem als Regisseur und Schauspieler in Projekten der freien Theaterszene Wuppertals, wo er Wolfgang Suchner kennen lernte. Er hat bisher mehrere regionalhistorische Erzählungen veröffentlicht, zuletzt: "Hier unten leuchten wir", 2023.
| 21.10.2025 | 19.00 Uhr | Bremer Buch Premiere | Der Hinfahrer und der Rückfahrer | Autorin: Ulrike Marie Hille | Veranstaltung vom Literaturkontor |
https://www.literaturhaus-bremen.de/
Ulrike Marie Hille, manchen vielleicht eher als Lyrikerin bekannt, versammelt in ihrem neuen Buch „Der Hinfahrer und der Rückfahrer“ 9 alte und 5 neue Erzählungen, in denen sie ihrem Prinzip der poetischen Verdichtung treu bleibt. Es sind Kurzgeschichten, die im Spannungsfeld von Fiktion und Wirklichkeit Biografie, Geschichte, Zeitgeschehen und Poesie dicht miteinander verweben. Da treffen reale Erlebnisse - wie z.B. eine Taxifahrt im Regen - immer wieder auf irreale mysteriöse Phantasie- oder Traumbilder und sorgen im Sog der Magie der poetischen Sprache oft für überraschende Wendungen oder rätselhafte Schlüsse.
Sujet-Verlag | ISBN 978-3-96202-150-4 | 17 Euro
Urike Marie Hille wurde 1942 in Dresden geboren. Nach dem Studium von Literaturwissenschaft und Geschichte in Göttingen und einer gestaltpädagogischen Ausbildung als Poesie- und Bibliotherapeutin am Fritz-Perls-Institut war sie viele Jahre als Lehrerin in Niedersachsen und seit 1973 in Bremen tätig. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in Bremen und unterrichtet an der VHS poetisches Schreiben und Lesen und hält regelmäßig Poetik-Vorlesungen in der Akademie für Weiterbildung an der Universität Bremen.
Eintritt ist frei. Solidaritätsbeitrag. Zahl, was Du kannst. Empfohlen 15 - 25 Euro.
| 09.10.2025 | Comandante Rodolfo - der Bremer Partisan Rudolf Jacobs 1944 in Italien
Italien, Sommer 2018: Im Bahnhof des Dörfchens Framura an der ligurischen Küste nahe den Cinque Terre klebt neben dem Fahrplan „Genua-La Spezia“ ein kleines vergilbtes Plakat: „In memoria di Rudolf Jacobs di Brema, Wehrmacht, Partigiano“ steht da. Dieser Zettel ist der Anfang einer Spurensuche nach dem Bremer Rudolf Jacobs, Sohn einer renommierten Architektenfamilie, Matrose, Student, Familienvater. Als Marinesoldat ist er 1944 eingesetzt bei La Spezia in Ligurien in Norditalien, das unter deutscher Besatzung steht. Der Bremer erlebt den Krieg an einer erbittert umkämpften Front und den Terror der Wehrmacht und der SS gegen die Zivilbevölkerung und die italienische Resistenza. Und dann trifft der junge Soldat eine dramatische Entscheidung...
Ulrike Petzold erzählt die Geschichte von Rudolf Jacobs und seinem besonderen Lebensweg zwischen Bremen und Norditalien. In Ligurien erinnern Mahnmale noch heute an ihn und die Partisanen, die gemeinsam mit den West-Alliierten den Faschismus bekämpften und Italien von der NS-Besatzung befreiten. In Bremen ist Rudolf Jacobs wenig bekannt, aber seit 2022 informiert eine Gedenktafel am Portal des Hermann-Böse-Gymnasiums über Rudolf Jacobs und Hermann Böse, Schüler und Lehrer am „HBG“, beide auf unterschiedliche Weise Opfer des Nationalsozialismus. 2023 wird die Schulpartnerschaft zwischen dieser Schule und dem Liceo „Parentucelli Arzelà“ in Sarzana aus der Taufe gehoben, jene Stadt, in der Jacobs 1944 von italienischen Faschisten erschossen wurde. Die Bremer chüler*innen waren zuletzt im Frühjahr 2025 dort auf seinen Spuren unterwegs, im Herbst werden die italienischen „Studenti“ in der Hansestadt erwartet.
Ulrike Petzold, Rudolf Jacobs, Ein Bremer Partisan in Norditalien 1944, edition Temmen, 2024, 112 Seiten,14,90€
| 01.10.2025 | Frauengesundheit & Poesie | DR. Anette Beushausen und Bettina Wilhelm, Landesfrauenbeauftragte, Bremen |
Dr. Anette Beushausen und Bettina Wilhelm sprechen über Frauengesundheit.
Bettina Wilhelm, *in Stuttgart, ist seit dem 1. November 2017 Landesbeauftragte für Frauen des Landes Bremen und damit Leiterin der Behörde Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF). Sie wurde von der Bremischen Bürgerschaft gewählt und nimmt als Landesfrauenbeauftragte an der Staatsrätekonferenz des Senats der Freien Hansestadt Bremen teil.
Annette Beushausen ist Frauenärztin. Nach fachärztlicher Weiterbildung und Facharztanerkennung war sie 15 Jahre lang Oberärztin der Frauenklinik am Klinikum Links der Weser in Bremen. Von 2006 bis 2021 war sie in eigener Praxis in Bremen tätig. Nach Übergabe der Praxis an ihre Nachfolgerin arbeitet sie dort als angestellte Ärztin.
Seit 1999 ist sie Mitglied im „Notruf“ – Psychologische Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt; sie gehört zum Fachbeirat und war von 2004 bis 2014 Vorsitzende des Trägervereins.
Professionell und persönlich hat sie stets einen ganzheitlichen Ansatz in der Frauengesundheit vertreten und sich – auch im politischen Kontext - kontinuierlich dafür eingesetzt.
| 30.09.2025 | Dr. Kirsten Kappert-Gonther - Gesundheit entwickelt sich im Alltag - wie wir unsere Welt bauen müssen, damit sie der Seele gut tut |
https://kappert-gonther.de/
In gerechten Gesellschaften sind die Gesundheitschancen für alle besser. Die Klimakrise führt nicht nur zu mehr Hitzetoten, sondern auch einer Zunahme von Depressionen, Suiziden und Aggressivität. Gleichzeitig wächst der Druck auf unsere Demokratie. Gibt es hier Zusammenhänge? Wie begegnen wir diesen, um unsere (seelische) Gesundheit, das Klima und unsere Demokratie zu schützen.
| 27.09.2025 | Mich hat niemand gefragt - Mutter und Tochter im Dialog |
Mutter und Tochter, zwei Generationen, blicken aus ihrem eigenen Umfeld heraus auf die Dinge der Welt, um damit etwas Kollektives in einer bestimmten Zeit zu beschreiben. Ihre Texte handeln von ihrem Leben als Frauen und Flinta*; sie erzählen auch davon, woher sie kommen und wohin sie gehen; von Reisen, Idealen und Träumen sowie von den Kämpfen gegen überholte Geschlechterrollen und Gesellschaftsstrukturen.
| 26.09.2025 | Alt und unverzagt - Frauen erzählen ihre Geschichte |
https://eva-schindele.de/
Wer erzählt Geschichte – und wer kommt darin vor? Und wie erinnern wir uns?
Die Journalistin und Autorin Eva Schindele hat sich mit diesen Fragen auf besondere Weise auseinandergesetzt. In
ihrem Podcast „Alt und unverzagt – Frauen erzählen Geschichte“ gibt sie Frauen, die vor, während oder kurz nach
dem 2. Weltkrieg geboren sind, eine Stimme. Es sind Frauen, die Zeitgeschichte erlebt und mitgestaltet haben, oft
abseits des Scheinwerferlichts. Sie erzählen von Flucht und Krieg, der Enge in den 1950/60 er Jahren, den Herausforderungen der Mutterschaft
und vom (feministischen) Aufbruch und dem Wunsch, sich gesellschaftlich einzumischen. Die Portraitierten reden
über das, was sie in ihrem Leben geprägt hat und was sie heute bewegt.
An diesem Abend wird Eva Schindele einzelne Passagen aus ihrem Podcast vorspielen. Im Gespräch mit der
Moderatorin Beate Hoffmann erfahren wir mehr über ihre Motivation, mit Anfang 70 noch mal was Neues anzu-
fangen, über die Kraft des Zuhörens und das gesellschaftliche Potenzial weiblicher Erinnerung. Wir reden auch über gängige Altersbilder und entmutigende Klischees. „Im Alter verdichtet sich das Leben“, sagt
dagegen die 90-jährige Kunsthistorikerin Hanna Gagel in einer Podcastfolge. „Wir kommen zur Essenz“.
17.09.2025 | 19:00 Uhr | Jung und Alt im Dialog - ein Experiment |
„Wenn ich mich mit älteren Frauen unterhalte, ist es fast so wie in eine andere Kultur zu schauen“, sagt eine 30-Jährige. Und umgekehrt verhält es sich ähnlich. Es gibt heute wenig Orte, an denen sich Alt und Jung begegnen können. Die Kommunikation verlagert sich mehr und mehr in die Sozialen Medien – zu denen Ältere oft keinen Zugang finden. Das fördert die Kluft zwischen den Generationen in einer Zeit, in der demokratische Werte und Frauenrechte zunehmend in Frage gestellt werden und wir Demokratinnen eigentlich zusammenhalten müssten.
Deshalb wagen wir ein Experiment. Zwei junge und zwei alte Frauen wollen einander zuhören und sich austauschen: Was sind die Vorbilder und Herausforderungen junger Frauen? Mit welchen Rollenbildern und Einschränkungen haben sich die Älteren in ihren jungen Jahren herumschlagen müssen? Und sind die Frauenrechte inzwischen erneut bedroht? Was sind die Sorgen, Hoffnungen und Visionen jüngerer Frauen? Und wovor fürchten sich die Älteren? Das Publikum ist herzlich eingeladen, mitzureden.
Miteinander sprechen: Sofie Propfe, Lynda Cortis, Melissa Chelmis, Eva Schindele
04.09.2025 | Feministische Philosophie | Dr. Regina Müller |
https://www.regina-mueller.com/
Dr. Regina Müller ist Philosophin an der Universität Bremen mit den Schwerpunkten Angewandte Philosophie/Ethik, insbesondere Medizin- und Digitalethik, sowie strukturelle Ungerechtigkeit. In ihrer Forschung greift sie auf Ansätze feministischer Philosoph*innen zurück. Sie ist Gründerin des Netzwerks „Bioethik und strukturelle Ungerechtigkeit“ und leitet die AEM-Arbeitsgruppe „Feministische Perspektiven in der Bio- und Medizinethik“. Zudem ist sie Botschafterin der Society for Women in Philosophy (SWIP) an der Universität Bremen.
Strukturelle Ungerechtigkeit ist selten laut. Sie wirkt leise, fast unsichtbar, aber dennoch sehr machtvoll - nicht durch einzelne Personen, sondern durch tief verankerte gesellschaftliche Normen, Institutionen und Denkgewohnheiten. Wie ein sehr feines, kaum sichtbares Netz ist sie in unsere Gesellschaft und unseren Alltag eingewoben. Ein Netz, das uns fesselt, begrenzt, und oft zum Schweigen bringt. Aber: Wir können es auch gemeinsam neu knüpfen. Der Vortrag beleuchtet strukturelle Ungerechtigkeit aus philosophischer Perspektive und zeigt, warum sie so schwer zu erkennen und zu verändern ist. Mit Philosophinnen wie Iris Marion Young wird deutlich: strukturelle Ungerechtigkeiten sind veränderbar: durch Reflexion, solidarisches Handeln und dem Mut, Verantwortung gemeinsam zu tragen.
17.07.2025 | Kreativ-Workshop -II | mit Valeriia Savicheva | Finde Deine Inspirationsquelle |
“Kunst der Affirmation: Dein persönliches Inspirationsbild”
* Kunst der Affirmation – ein einzigartiger Kreativ-Workshop, bei dem du dein eigenes Kunstwerk mit einer persönlichen Affirmation gestaltest.
• Was erwartet dich?Du wählst deine Farben, deine Technik, damit deine Worte genau die Energie und Wirkung haben, die du brauchst. Finde den Satz, der dich inspiriert, beruhigt oder zu neuen Taten antreibt. Es können motivieren-de Worte sein, die dich nach vorne bringen, oder eine Affirmation, die dir inneren Frieden schenkt – eine Erinnerung an das, was dir wirklich wichtig ist.
• Warum mitmachen? Das ist nicht nur Kunst – das ist eine tägliche Erinnerung an das, was wirklich zählt. Deine persönliche Kraftquelle und Inspiration für jeden Tag.
• Für wen?Für alle, die kreativ sein möchten – egal, ob du malen kannst oder nicht!
30.06.2025 | Salon der Neuen Zeit | Christel Fangmann | Mark Scheibe |
| „Weil einer an mich geglaubt hat“ – Vom Außenseiter zum Visionär | Porträt des Unternehmers Robert Fahrland |
https://www.markscheibe.com/
Er erzählt im Salon der neuen Zeit seine Geschichte. Um Mut zu machen. Für Kinder, die kämpfen. Für Erwachsene, die zweifeln. Und für jene, die die Kraft haben, an jemanden zu glauben. Im Gespräch mit Christel Fangmann nimmt uns Robert Fahrland mit in seine bewegende Geschichte aus Resilienz, Menschlichkeit und den Unterschied, den ein einziger Mensch machen kann.
Während des Gesprächs schreibt Mark Scheibe einen Songtext, der im Anschluss ans Gespräch kollektiv vertont und gesungen wird.
28.06.2025 | Musikalische Lesung | Franziska Mencz - Text | Michael Rettig - Klavier
https://franziskamencz.de/
https://www.michaelrettig.de/
»Griechischstunden« (Han Kang, Nobelpreis für Literatur 2024 )
In einem Klassenzimmer in Seoul beobachtet eine junge Frau ihren Griechischlehrer. Sie versucht, zu sprechen, aber sie hat ihre Stimme verloren. Ihr Lehrer fühlt sich zu der stummen Frau hingezogen, denn er verliert von Tag zu Tag mehr von seinem Augenlicht. Bald entdecken die beiden, dass ein tiefer Schmerz sie verbindet.
»Die vielleicht leiseste Liebesgeschichte der Welt.« Die Zeit
12.06.2025 | Krimi-Lesung | Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht | Autorin: Meike Dannenberg
https://www.meikedannenberg.de/
Meike Dannenberg, geb. 1974 in Bremen, aufgewachsen im Hamburger Schanzenviertel, studierte angewandte Kulturwissenschaften in Lüneburg. Als freie Journalistin schrieb sie unter anderem Literaturkritiken und Reisereportagen. Nach einer mehrjährigen freien Mitarbeit wurde sie 2010 Redakteurin des BÜCHERmagazins und ist dort seit 2011 auch verantwortlich für die Rubrik Spannung. Sie betreute das Sonderheft „KinderBÜCHER“ und wurde dafür zwei Mal für den avj-Medienpreis nominiert. Meike Dannenberg wohnt mit ihrer Familie in Bremen. Sie ist Mitglied im PEN-Berlin.
08.05.2025 | Feministische Lesung | Die Kriegerin des Nordens | Autorin: Charlotte Fondraz
https://www.charlotte-fondraz.com/
Die atmosphärischen Romane von Charlotte Fondraz spielen in antiken Welten, in der Eisen- oder in der Bronzezeit. Motive alter Sagen mischt sie raffiniert mit historischen Fakten zu einer bildhaften Kulisse. Eine wendungsreiche Handlung und ein lebendiger Schreibstil gehören zu ihren Markenzeichen. Am liebsten besetzt die Autorin ihre weiblichen Hauptrollen mit aktiv handelnden Frauen.
Charlotte Fondraz lebt abwechselnd in Bordeaux und in Bremen. Vor der Schriftstellerei studierte sie Biologie und war als Paläopathologin und Übersetzerin tätig. Fondraz ist Mitglied bei den BücherFrauen und bei Amnesty International, wo sie ebenfalls schreibt, nämlich Briefe für die Freiheit. Auf ihrer Webseite www.charlotte-fondraz.com berichtet sie in einem Blog über sich und ihre Arbeit.
https://www.charlotte-fondraz.com/musikalische-lesung/
23.04.2025 | SALON DER NEUEN ZEIT (2) |
| Filmemacherin Rebecca Blöcher | Mark Scheibe, Christel Fangmann
https://rebeccabloecher.de/
Rebecca Blöcher zeigt den Film:
Mama Micra
Erst ein Jahr vor dem Tod der Mutter kann die Tochter sich mit ihr aussprechen. Über ein Leben, das aufregend, spannend, immer wieder überraschend und inspirierend war. Aber auch ein Leben, das einsam, egoistisch und für viele nicht nachvollziehbar war. Vor allen Dingen für die Tochter. Denn die Mutter hat eines Tages entschieden, in ihrem Auto zu leben und von Ort zu Ort zu ziehen. Ohne Verpflichtung, ohne einen Heimathafen. Aber auch ohne eine wirkliche Bindung zu ihrem Kind. Die Filmemacherin Rebecca Blöcher hat mit ihrer Mutter lange Gespräche geführt – und diese auf Tonband aufgenommen. Und während man auf der Tonebene den Erinnerungen der Mutter an ihr außergewöhnliches Leben mit großer Faszination folgt, finden Blöcher und ihr Co-Regisseur Frédéric Schuld auf der visuellen Ebene ausdrucksstarke Bilder und Motive, die die Nomadenhaftigkeit dieser eigenwilligen Frau verkörpern. Private Fotoaufnahmen vermischen sich mit animierten Sequenzen, abstrakte Erinnerungen vermischen sich mit Symbolen wie etwa die Erinnerung der Mutter an die abweisende Haltung ihrer Tochter, als sie sie besuchen wollte und die Tochter als Rabe auf einem Berg thront, den die Mutter mit ihrem Auto serpentinenhaft – und erfolglos - erklimmen will. Für die Mutter unverständlich, denn: „Eine Mutter kann doch jederzeit zu ihren Kindern kommen und meine Kinder können jederzeit zu mir kommen.“ Worauf die Tochter erwidert: „Es gab ja keinen Ort, wo wir hinkommen konnten.“ Es sind Dialoge wie diese, die unter der Oberfläche eines vor Einzigartigkeit funkelnden Lebens auch die Traurigkeit einer fragilen Mutter-Tochter-Beziehung offenbaren. MAMA MICRA ist ein sehr persönlicher Film einer ausdrucksstarken Künstlerin. Und gleichzeitig ein allgemeingültiges Zeugnis des Erinnerns, des Bedauerns und nicht zuletzt auch des Versöhnens.
Filminfos:
Gattung: | Animationsfilm; Dokumentarfilm; Kurzfilm
Regie: | Rebecca Blöcher; Frédéric Schuld (Co-Regie)
Drehbuch: | Rebecca Blöcher; Frédéric Schuld (Co-Autor)
Kamera: | Frédéric Schuld
Schnitt: | Rebecca Blöcher; Frédéric Schuld
Musik: | Christian Goretzky; Alexander Müller-Welt
Länge: | 24 Minuten
Produktion: | Fabian&Fred GmbH Fabian Driehorst
Zum Film wird Mark Scheibe eine Musik improvisieren mit anschließender Diskussion. Christel Fangmann führt durch das Programm.
19.03.2025 | „Ein Winter auf Mallorca“|
| George Sand und Frédéric Chopin |
| Reisekunst Bremen/Osnabrück
https://www.reise-kunst.de/
Ein literarisch-musikalischer Bilder-Streifzug
auf der größten Balearen-Insel
Im Herbst 1838 brach die damals berühmt-berüchtigte französische Bestseller-Autorin George Sand nach Mallorca auf, um dem Treiben und Klatsch der Pariser Gesellschaft zu entfliehen. Begleitet wurde sie von ihrem neuen Geliebten Frédéric Chopin und ihren beiden Kindern.
Die anfängliche Begeisterung über die damals kaum bereiste Balearen-Insel wich schon bald einer bitteren Ernüchterung, denn die einheimische mallorquinische Bevölkerung verhielt sich äußerst abweisend und das erhoffte milde Klima entpuppte sich als ein Albtraum aus Dauerregen und Kälte.
Diese intensiven und teilweise unglaublichen Reiseerfahrungen bilden die Grundlage für eines der bekanntesten Reisebücher der Weltliteratur, das zugleich auch eine anrührende Liebesgeschichte darstellt. 1842 erschienen George Sands Erlebnisse erstmals als Buch und wurden zum vielgelesenen Klassiker.
Die Beschäftigung mit diesem brillanten, tiefgründig humorvollen und teils bissig ironischen Erlebnisbericht bietet auch heute noch die anregende Gelegenheit, Mallorca und die Mallorquiner näher kennenzulernen.
Referent: Klaus Kirmis, Bremen/Osnabrück
Musikalische Untermalung: Björn Jentsch, Bremen
14.03.2025 | musikalische Lesung |
| Der Zauberberg | Ralf Knapp und Michael Rettig
Thomas Mann: "Der Zauberberg" - musikalische Lesung
https://www.michaelrettig.de/
Ralf Knapp und Michael Rettig
2024/25 wird Thomas Manns "Zauberberg" 100 Jahre alt. Geplant als Novelle, als heiteres Gegenstück zum »Tod in Venedig«, entstand mit dem »Zauberberg« einer der großen Romane der klassischen Moderne. Ein kurzer Besuch in einem Davoser Sanatorium wird für den jungen Hans Castorp zu einem siebenjährigen Aufenthalt. Die zeitentrückte, atmosphärisch von Krankheit und Tod geprägte Berg- bzw. Sanatoriumswelt wird zur Bühne für die europäische Befindlichkeit vor dem Ersten Weltkrieg und zu faszinierenden Reflexionen über das Phänomen der Zeit.
Der Langeweile auf dem Zauberberg entkommt niemand. Da hilft kein »Großer Liegedienst«, kein üppiger Speiseplan, keine erotischen Abenteuer, keine »Blechmusik« der Kurkapelle. Immer mehr greift eine »große Gereiztheit« um sich.....
"Ralf Knapp beglückt mit seinem lebendigen und nie stockenden Vortrag beinahe wie »aus bloßem Koppe« und dies immerhin stolze anderthalb Stunden bis zur Pause"...., schrieb sichtlich beeindruckt der Rezensent bei eienr Aufführung im Theater Peine.
10.03.2025 | SALON DER NEUEN ZEIT (1) |
| Mark Scheibe | Annette Goldschmitt-Helfrich | Christel Fangmann
https://www.goldschmitt-helfrich.de/
... Warum wir oft nicht wissen, was wir tun ...
und 10 GOLDENE GEWOHNHEITEN, um es zu ändern.
Vortrag von Annette Goldschmitt-Helfrich (Psychologin, Autorin) mit spontan komponierter Musik von Mark Scheibe. Durch die Veranstaltung führt Christel Fangmann
09.03.2025 | Zum Internationaler Frauentag |
| FRAU - SEIN - Mensch - sein
Sexismus ist wie Rassismus immer ein Merkmal rückwärtsgewandter patriarchaler Gesellschaften. Nach der Bundestagswahl ist vor der Bundestagswahl. Wir wollen weiter für eine offene, demokratische Gesellschaft kämpfen, für die Menschenwürde, Geschlechter-Gerechtigkeit und Diversität eine Selbstverständlichkeit ist.
Acht Autorinnen vom Verband deutscher Schriftsteller*innen (VS in ver.di) lesen eigene Texte sowie die bekannten Autorinnen zum Themenkreis: Lebensalltag von Frauen, Gewalt, Geschlechter-Debatte und Zusammenleben, Frauen und Demokratie, Frauenbiografien.
Mit Martina Burandt, Donka Dimova, Béatrice Hecht-El-Minshawi, Ulrike Kleinert, Ursula Overhage, Ursula Pickener, Kina Schmitz, Heide Marie Voigt.
Musikalische Begleitung am Klavier: Lydia Hammerbachter
Grusswort: Silke Köhler, Gewerkschaftssekretärin ver.di
Einleitung: Kirsten Kappert-Gonther, Bundestagsabgeordnete für die Bremer Grünen
In Kooperation mit dem Bremer Literaturkontor sowie dem Fördererkreis für Literatur in Niedersachsen und Bremen e.V.
01.02.2025 | Trip Top Disco Bandsalat |
Babyboomer-Geschichten für die Kinder der 70er und 80er Jahre | Dirk Böhling | Martin Olding
Lesung: Dirk Böhling | Musik/Gitarre: Martin Olding
Es geht zurück in die 70er und 80er Jahre, die Zeit von Bundeswehr-Parka, Prilblumen und „ZDFHitparade“ von Bandsalat, Cola-Fete und BRAVO-Starschnitt.
Im reichhaltigen Schatz aus Dirk Böhlings Kolumnensammlungen findet jede und jeder einen ganz persönlichen „Achja-Moment“, eine „So war es bei mir auch!“-Erkenntnis oder ganz einfach einen Grund zum Schmunzeln!
Pointiert, detailreich und ironisch blickt Böhling zurück auf seine Kindheit und Jugend, die er mit
so vielen geteilt hat. Schließlich sind die Babyboomer-Jahrgänge“ von 1962 bis 1969 immer noch die geburtenstärksten der Bundesrepublik!
Kein Wunder also, dass sich so viele in seinen humorvollen Texten wiederfinden, die so gut wie nichts auslassen - ob kindliche Spitznamen, die Tanzschule oder der erste Anrufbeantworter, die Reaktionen wechseln zwischen verklärtem Kopfnicken und begeisterter Erinnerung!
Die akustische Begleitung von Martin Olding (Gitarre) rundet den Abend mit den dazu passenden musikalischen Jugendsünden ab!
Ein amüsanter, unterhaltsamer und auch emotionaler Abend an dem es großen Spaß macht, sich gemeinsam zu erinnern…
28.01.2025 | Apartheid in Israel | Tabu in Deutschland | Arne Andersen
Einladung zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion
Arne Andersen spricht auf der Basis seines Ende 2024 erschienenen Buches „Apartheid in Israel Tabu in Deutschland?“ Er führt auf eine Reise durch die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Palästinas. An Hand zahlreicher Bilder und Karten zeichnet er die Vorstellungen des politischen Zionismus von Theodor Herzls Buch „Der Judenstaat“ aus dem Jahr 1896 bis heute nach. Für ihn gibt es eine Kontinuität vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Er wird auch auf die Diskussion in Deutschland eingehen, die es für staatsraisonabel hält, jede Kritik an Israel als antisemitisch zu brandmarken und die gewaltfreie Idee der BDS-Bewegung, die aus der palästinensischen Zivilgesellschaft entstanden ist, so außerhalb des demokratischen Diskurses zu stellen. Für ihn ist die Zwei-Staaten-Lösung obsolet, homogene Gesellschaften passen nicht in das 21. Jahrhundert. Er plädiert deswegen für eine Ein-Staaten-Lösung.
Arne Andersen ist habilitierter Historiker, er hat sich seit der Studentenbewegung mit dem Nahost-Konflikt befasst und ist aktives Mitglied in der Regionalgruppe Hamburg in der Deutsch-Palästinensischen-Gesellschaft e.V. und Mitglied im BIP (Bündnis für einen Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern e.V.). Er ist Autor des oben erwähnten Buches „Apartheid in Israel – Tabu in Deutschland?“, das unter Mitarbeit von Johannes Feest aus Bremen und Sebastian Scheerer in einer aktuellen neuen Auflage erschienen ist. Er ist als Experte gefragter Referent und Teilnehmer von Kongressen.
Veranstaltet von der Deutsch - Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V.
(ViSdP.: Dr. Detlef Griesche) | [email protected]
13.12.2024 | Stummfilmvertonung | Björn Jentsch
https://www.bjoernjentsch.de/
Steamboat Bill Jr. (Buster Keaton 1928)
'Steamboat Bill' ist ein eingefleischter alter Dampfschiffs-Kapitän auf dem Mississippi. Sein Sohn William (Steamboat Bill Jr.), der in Boston aufgewachsen ist und seinen Vater noch nie gesehen hat, kehrt zurück. Sein Vater ist wenig erbaut über seinen Sohn, vor allem wegen dessen äußerer Erscheinung: Dieser schmächtige Bursche mit schmalem Bärtchen, Baskenmütze, Ukulele und modischen Kleidern kann unmöglich die Familientradition fortführen. Zusätzlich verliebt sich William dann auch noch ausgerechnet in die Tochter seines ärgsten Konkurrenten. Der junge William versucht immer wieder mit der Tochter zusammenzutreffen, doch die beiden Väter versuchen das mit allen Mittel zu verhindern. Es kommt zu einer Reihe von Verwicklungen und Auseinandersetzungen die immer wieder von Buster Keatons (William Jr.) atemberaubenden Stunts spektakulär in Szene gesetzt werden.
Multiinstrumentalist Björn Jentsch vertont das Stummfilmmeisterwerk Keatons von 1928 unter vollem Einsatz mit verschiedenen Instrumenten (Klavier, Melodika, Perkussion, Ukulele) und sorgt mit einer punktgenaue Vertonung für eine gelungene Symbiose von Bild und Ton.
Jentsch vertont seit über 20 Jahren Stummfilme, Theater- und Tanztheaterstücke. Seine ausgefeilte Vertonungstechnik mit den unterschiedlichen, teilweise simultan gespielten Instrumenten machen ihn zu einem Unikat in der "Vertonungsszene". In jede seiner Produktionen legt der Künstler sein musikalisches Geschick, seine unbändige Spielfreude, und seine Sensibilität.
09.12.2024 | Sonntagskind | Mark Scheibe
https://www.markscheibe.com/
Seit Sommer 2021 veröffentlicht der Komponist und Entertainer Mark Scheibe jeden Sonntag eine Kolumne. In ihnen hat sich eine Kunstfigur Raum geschaffen, die zwischen Größenwahn und Überforderung diese Welt zu ergründen versucht.
Mark Scheibe lebt in Berlin – und in Bremen. Darin drückt sich schon seine Maßlosigkeit aus, ein einziges Zuhause reicht ihm nicht. Er trägt gern Anzüge und Lackschuhe, denn er sagt, das bewahrt ihn vor Traurigkeit. Das Theater zieht er dem Fußballstadion vor, aber auch dort sieht man ihn selten, denn Massenveranstaltungen überfordern ihn. Es sei denn, er steht selbst auf der Bühne. Als Einzelkind bekam er die ganze Liebe seiner Eltern in einer Überdosis. Darum fällt es ihm heute schwer, zu akzeptieren, dass keine Fanfaren erklingen, wenn er zum Beispiel zum Einkaufen aus dem Haus geht.
Mit seiner Kunstfigur hat Mark Scheibe einen Schreibstil entwickelt, der ursprünglich von den großen Feuilletonkolumnisten inspiriert, eine ganz eigene Form gefunden hat, die pointiert und höchst unterhaltsam ist.
Aus den mittlerweile fast 200 Texten trägt Mark Scheibe am 9. Dezember die besten vor.
29.11.2024 | Feuerzangenbowle | Benedikt Vermeer
21.11.2024 | Früher war das Leben leichter |Martina Burandt
16.11.2024 | Musikalische Lesung | Winde sehen | Anna Ribeau
25.10.2024 | Generation Zukunft - die Enke des Holocaust | Eike Besuden, Franziska Mencz
Eike Besuden: https://www.filmbuero-bremen.de/besuden-eike/
Franziska Mencz: https://franziskamencz.de/
19.10.2024 | Schwarz | Claus Classen
03.10.2024 | Wortkünstlerinnen | Autorinnenstimmen
mit
Anna Irmgard Jäger: (@anna_hunter_11.11)
Donka Dimova: https://www.donka-dimova.de/
Ela Fischer: https://www.instagram.com/maelamaela/?hl=de
Loubna Khaddaj: https://www.literaturmagazin-bremen.de/autorinnen/k/loubna-khaddaj
13.09.2024 | Das Flusswunder | Sonja Ruf
23.08.2024 | Ganz normale Tage | Anna Irmgard Jäger
18.07.2024 | Ein neuer Blick auf Ringelnatz | Benedikt Vermeer
20.06.2024 | Sommerfreundinnen - Eine Kindheit an der Weser | Monika Willrich
Über Monika Willrich:
Monika Willrich wurde Mitte der 1950er Jahre im Bremer Westen geboren. Nach ihrem Studium in Göttingen hat sie lange und engagiert als Lehrerin an einem Gymnasium im Bremer Umland gearbeitet. Geschrieben hat Monika Willrich schon immer gerne sowohl mit anderen als auch für sich. Gelegentlich wurden ihre Werke auch veröffentlicht, an Lesungen hat sie ebenfalls bereits teilgenommen. „Sommerfreundinnen“ ist ihr erster Roman.
01.06.2024 | Undankbarfrei | Thomas Zurbrücke
19.04.2024 | Musikalische Lesung | Mascha Kaléko
Corinna Reynolds: (@corinna.reynolds.music)
Zhenhong Song: https://www.musikschule.bremen.de/ueber-uns/team-kollegium/song-zhenhong.html
07.02.2024 | Unerhört | Martina Burandt
10.11.2023 | Szenische Lesung mit dem Theater Heidenkind | Ich habe auch gelebt!
Theater Heidenkind Susanne Baum / Claudia Seidel:
https://theater-heidenkind.de/
27.10.2023 | Die Welt ist ein Septembertag | Inge Buck, Madjid Mohit
Inge Buck: https://www.ingebuck.com/
Madjid Mohit: https://www.buchmesse.de/timetable/speaker/madjid-mohit
24.08.2023 | Altweibersommer – Dörthe Petersens vierter Fall | Martha Bull
15.06.2023 | Musikalische Lesung | Mascha Kaléko
Corinna Reynolds: https://corinna-reynolds.de/
Zhenhong Song: https://www.musikschule.bremen.de/ueber-uns/team-kollegium/song-zhenhong.html
19.05.2023 | Feltpostbriefe | Ursula Forster
Geboren 1943. Lebt heute auf der Unteren Pfeifermühle, Eulenbis.
In den ersten Lebensjahren aufgewachsen in einer großfamiliären Bauernhofgemeinschaft. Ausbildung als Volksschullehrerin. Studium in Diplompädagogik mit den Schwerpunkten „Frühe Kindheit“, „Berufspädagogik, Soziologie und Politologie“.
Langjährige Tätigkeit als Lehrerin in einer Fachschule für Sozialpädagogik und als Referentin in der Lehrerfortbildung in RLP. Zusatzqualifikation in Gestaltpädagogik/Supervision. Referentin in Fortbildungsprojekten für Lehrerinnen und Lehrer auf europäischer Ebene im Comeniusprogramm.
Heute begleitet sie biografische Schreibprojekte und bietet gestaltpädagogisch orientierte Supervisionen an.
Im Netzwerk Asyl in ihrer Region seit vielen Jahren tätig.
24.02.2023 | MuseLetter | Anna Ribeau, Wortkünstlerin
19.07.2022 | BEGEGNUNGEN RUND UM DEN GLOBUS | Béatrice Hecht-El Minshawi
04.05.2022 | Metzelsupp und Marschgetös | Wolfgang Liesigk
„Wolfgang Liesigks Roman spielt in großen Teilen im historischen Landau, ist aber weit über die Region hinaus von Bedeutung,“ ist Bürgermeister und Vorsitzender des Freundeskreises Dr. Maximilian Ingenthron überzeugt. „Der Autor gewährt einen wichtigen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkriegs, der Weimarer Republik, des Dritten Reichs sowie nach Kriegsende. Die Unmittelbarkeit der Schilderung lässt die Vergangenheit nahe an die Betrachtenden heranrücken und lädt sie ein nachzuempfinden, wie es wirklich gewesen ist.“
Über den Autor: Wolfgang Liesigk, geboren 1946 in Landau, absolvierte von 1968 bis 1971 ein Lehramtsstudium in Landau und Worms. Von 1974 bis 2006 war er Lehrer für Gesellschaft/Politik und Sport an der Gesamtschule Bremen-West. Er lebt in Bremen und pflegt nach wie vor Kontakte in die Pfalz. „Metzelsupp und Marschgetös“ ist sein erster Roman und basiert auf der Geschichte seiner Eltern, Großeltern und weiterer Verwandter im Kontext des politischen Geschehens. Vieles spielt in Landau.
07.10.2021 | So nimmt man das Leben mit | Angelika Sinn
10.07.2021 | Szenische Lesung im Rahmen des Bremer Kultursommers | Orte, Zeit und Gedächtnis
Inge Buck: http://www.ingebuck.de/frame.html
Béatrice Hecht-El Minshawi: https://www.literaturmagazin-bremen.de/autorinnen/h/beatrice-hecht-el-minshawi
Musikalische Begleitung an der Hang von Otto Maier
10.11.2020 |So nimmt man das Leben mit | Angelika Sinn
22.10.2020 | Sieben Segel später | Martina Burandt
12.08.2020 | Sieben Stimmen der Poesie mit dem Bremer Literaturkontor
Mit
Ulrike M. Hille
Carmen Ahlers: https://kiticon.global/partner/carmen-ahlers/
Donka Dimova: (@dodimova)
Anke Fröhlich: https://ankefroehlich.de/
Nicole Meyer
Regina Müller: https://muellerehlbeck.jimdofree.com/
Birgit Tillmann Köhler: (@birgit_koehler_autorin)
21.02.2020 | Das Leben der Mützen | Eberhard Pfleiderer